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Allergiker aufgepasst: Nicht gekennzeichnete Allergene in Açaico Eis

Die zum Ahold-Konzern gehörende niederländische Handelskette Albert Heijn informiert über die belgische Lebensmittelüberwachung über nicht gekennzeichnete Allergene in Açaico Eis. Demnach wurde in einer Mitteilung über das RASFF (europäisches Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel) darüber informiert, dass nicht gekennzeichnete Milchbestandteile und Soja in dem Eis vorhanden sind.

Rückruf: Achtung Allergiker – Nestle Frankreich ruft Ricoré Instant Kaffeeersatz zurück

Nestle Frankreich ruft Ricoré Instant Kaffeeersatz aufgrund eines Kennzeichnungsfehlers zurück. Das Ricoré Instant Heißgetränk, mit Kaffeegeschmack (mit Zichorie) kann Milchbestandteile enthalten. Das Unternehmen informiert Verbraucher, die eine Allergie gegen Milch oder Milchprodukte haben, über einen Kennzeichnungsfehler bei dem Artikel Ricoré® 260 g mit der Losnummer 50220835F1.

Rohmilch: Abkochen schützt vor Infektionen

Insbesondere in den Sommermonaten kaufen Feriengäste frische Milch gerne direkt beim Bauern. Darüber hinaus sind Bauernhöfe mit Kühen und Milchverkostung beliebte Ausflugsziele für Schulklassen und Kindergartengruppen. Doch dass der Verzehr roher Milch krank machen kann, ist offenbar nicht ausreichend bekannt, wie Mitteilungen zu Krankheitsausbrüchen zeigen, die das Bundesinstitut für Risikobewertung...

Süßkram für Kinder: "Die Milch macht’s"… nicht gesünder!

Milch gilt besonders in der Kinderernährung als wertvolle Nährstoffquelle für Wachstum, gesunde Knochen und Zähne. Den guten Ruf des Lebensmittels machen sich Süßwarenhersteller daher häufig zu Nutze: Sie fügen kindgerecht verpackten Süßigkeiten Milchbestandteile bei und können durch intensive Bewerbung des Milchanteils bei Eltern oft den Eindruck erwecken, diese seien gesund....

Grenzwert für Aflatoxine in der Rohmilch bei einem Betrieb in NRW überschritten

Ein Futtermittelhersteller aus Rees hatte sich am 27. Februar 2013 beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) selber angezeigt, mit Aflatoxinen belasteten Mais aus Serbien erhalten, weiterverarbeitet und ausgeliefert zu haben. Insgesamt wurden 1050 Tonnen belasteter Mais direkt nach Rees geliefert, davon wurden 200 Tonnen verarbeitet und ausgeliefert.