Markiert: Fieber

Fiebermessung: Stirn- und Ohrthermometer messen nicht so exakt

Die Technik entwickelt sich immer weiter, doch zeigte eine dänische Studie, dass für Kinder die rektale Messung, d.h. am Darmausgang, mit einem digitalen Fieberthermometer immer noch am exaktesten ist. Fieber kann an der Stirn, am Eingang des Gehörgangs, unter dem Arm, im Mund und im After gemessen werden. „Die meisten...

Kindergesundheit: So nehmen Kinder Tabletten, Tropfen & Co. richtig ein

Die korrekte Dosierung ist besonders wichtig Ist der Nachwuchs krank, stehen Eltern bei der Medikamentengabe oft vor einer Herausforderung. Wie Arzneimittel bei Säuglingen und Kindern richtig verabreicht werden, weiß Ursula Funke, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen. Sie warnt zudem davor, Kindern einfach die Medikamente der Eltern zu geben: „Kinder sind keine...

Rückruf: Visiomed ruft Fieberthermometer VM-DS400 und VM-DS200 zurück

Die Visiomed Group ruft Fieberthermometer der Modelle VM-DS400 und VM-DS200 zurück. Nach Nach Angaben der Agence nationale de sécurité du médicament et des produits de santé (ANSM), kann sich die Temperaturfühlerspitze aus Metall ablösen. Die betroffenen Thermometer wurden einzeln oder als Bestandteil von sog. Babycare-Set’s verkauft. Zumindest die einzelnen Thermometer wurden auch...

Harnwegsinfekt bei kleinen Kindern: Weinen beim Wasserlassen und übelriechender Urin sind Warnzeichen

Ein Harnwegsinfekt ist bei kleinen Kindern oftmals nicht leicht zu erkennen. Einer britischen Studie zufolge sind Anzeichen von Schmerzen beim Wasserlassen und ein übelriechender Urin Hinweise für einen Harnwegsinfekt. „Unklares Fieber alleine kann ebenso auf eine Blasenentzündung hinweisen, wenn das Kind nicht unter einer anderen erkennbaren Krankheit oder Atemwegsinfektion leidet“,...

Kindergesundheit: Optimal Fieber messen bei Kindern

Wie sich die Körpertemperatur von Kindern am besten bestimmen lässt Im Ohr oder im Mund, an der Stirn oder in der Achselhöhle – trotz der vielfältigen Möglichkeiten raten Experten, das Fieber von Babys und kleinen Kindern im After zu messen. „Bei Kindern bis etwa fünf Jahre empfehlen wir die rektale...

Wenn Babys zahnen: Temperatur bis 38 Grad aber kein höheres Fieber

Zahnen kann Temperatur bis 38 Grad Celsius verursachen, aber kein höheres Fieber Wenn ein Säugling über 38 Grad Celsius Fieber entwickelt, während die ersten Zähnchen durchbrechen, handelt es sich vermutlich um eine Krankheit und ist nicht um eine Folge des Zahnens. Denn Zahnen verursacht höchstens einen Anstieg der Körpertemperatur auf...

Keine Angst vor ein bisschen Fieber! Fiebermedikamente nicht voreilig einsetzen

Die Stiftung Kindergesundheit empfiehlt Eltern, Fiebermedikamente nicht voreilig einzusetzen Umdenken ist angesagt: Eine erhöhte Körpertemperatur ist äußerst selten gefährlich, ja es hilft oft sogar, schneller gesund zu werden. Fieber ist keine Krankheit, sondern eine ganz normale und nützliche Antwort des Organismus auf Infektionen. Die ansteigende Hitze lähmt die Vermehrung von...

Verunreinigung in "Dafalgan Pediatrics" Paracetemol-Sirup

Bristol-Myers Belgien informiert über eine mögliche Verunreinigung des Paracetemol-Sirup „Dafalgan Pediatrics 30 mg/ml“ mit Polyurethan-Partikeln. In den Dosierbehälter sind durch einen ein Fehler im Herstellungsprozess Plastikrückstände gelangt. Betroffen sind Paracetemol-Sirup „Dafalgan Pediatrics 30 mg/ml“ mit den folgenden Seriennummern N9631, P0311, P1063, P1228, P2000, P2506, P2799, P4104, P4949, P6300, P5862, P7008,...

Fieber steigert den Flüssigkeitsbedarf eines Kindes

Ein fieberndes Kind braucht mehr Flüssigkeit als sonst, da der Grundumsatz erhöht ist und es über die Atmung und das Schwitzen Wasser verliert. Pro Grad Celsius (°C) über der normalen Körpertemperatur steigt der Flüssigkeitsbedarf eines Kindes grob um 10 bis 15%. Das heißt, ein fieberndes Kind mit einer durchschnittlichen Körpertemperatur...

Kindergesundheit: Wichtig – Erkältung richtig ausheilen

Wichtig ist es, eine Erkältung (grippaler Infekt) richtig auszuheilen. Die zu frühe Wiedereingliederung in Kita oder Schule kann für den noch geschwächten Organismus eine problematische Belastung bedeuten. Die Folgen können eine bakterielle Überinfektionen im Nasen/Rachenraum, in seltenen Fällen sogar Lungen- oder sogar Herzmuskelentzündungen sein.