Markiert: Computer & Internet

YouTube ist ein riskanter Spielplatz für Kinder

Gewaltvideos, Hasskommentare und mangelnde Privatsphäre – bei YouTube gibt es für Heranwachsende ernstzunehmende Risiken. Zwar ist die Plattform erst für Jugendliche ab 16 Jahren erlaubt, die Beliebtheit von YouTube ist jedoch auch bei Jüngeren groß. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ empfiehlt Eltern, altersgerechte Inhalte auszuwählen...

TikTok: Mehr Sicherheit bei der beliebten Musik-App

Das Soziale Netzwerk „TikTok“ ist bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland stark im Trend. Doch mangelnder Jugendschutz, In-App-Käufe, Werbung und Cybergrooming-Fälle sorgen für Kritik an der Plattform, die zuvor unter dem Namen „Musical.ly“ bekannt war. SCHAU HIN! klärt über die Risiken auf und zeigt, wie Eltern ihre Kinder schützen können....

Bei digitalem Spielzeug auf Datenschutz achten

Viele Kinder wünschen sich zu Weihnachten Smart Toys mit WLAN, GPS und Bluetooth. Doch vernetztes Kinderspielzeug ist auch mit Risiken verbunden. SCHAU HIN!, der Medienratgeber für Familien, empfiehlt, Geräte vor dem Kauf auf Alterstauglichkeit und Datenschutz zu prüfen. Durch die Interaktion mit vernetzten Puppen oder das spielerische Programmieren von Robotern...

Messenger Kettenbriefe verunsichern Kinder und Eltern

Ein Kettenbrief sorgt für Unruhe: „Momo“ droht Kindern per WhatsApp und ruft zum Weiterleiten auf. Nutzer auf WhatsApp erhalten häufig Kettenbriefe, die durch Inhalt und Ansprache persönlich wirken. Manchmal sind es relativ harmlose Nachrichten, die nur zum Weiterleiten eines Textes auffordern. Andere verleiten den Empfänger durch Gewinnspiele oder Virenwarnungen dazu,...

Kinderschutz auf Youtube – wirksam oder sinnlos?

Die Videoplattform YouTube lockt täglich auch Millionen Kinder und Jugendliche an – aber wie können die vor ungeeigneten Inhalten geschützt werden? Ist YouTube eine Gefahr für Kinder – oder reichen die Schutzmaßnahmen aus? YouTube zählt zu den erfolgreichsten Plattformen im Internet – täglich werden tausende Videos hochgeladen und Millionen Clips...

Kinder- und Jugendärzte integrieren Mediensuchtprävention in Vorsorgeuntersuchungen

Neue Handreichung hilft Eltern bei der Medienerziehung: Von sozialen Medien wie WhatsApp und Instagram werden viele Kinder und Jugendliche abhängig. Gegen die Sucht und ihre Folgen hilft nur frühe Prävention. Aus diesem Grund hat der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) gemeinsam mit den pädiatrischen Schwestergesellschaften DGKJ, DGSPJ, DGAAP, DAKJ und der...

Verteidigt den Server – im kostenlosen „Server Defense“-Game

„Server Defense“ ist ein kostenlos verfügbares Browser-Spiel im Tower-Defense-Stil. Das Thema ist Cyberkriminalität – es geht darum, den eigenen Server vor Gefahren aus dem Internet zu schützen. Das können Viren, Malware oder DDoS-Attacken sein, die es alle auf unseren Computer abgesehen haben. Schützen kann sich nur, wer geschickt die verschiedenen...

Tablets im Vergleich: Darauf müssen Sie achten um die fairsten Angebote zu finden

Einst noch als unnötiges Gerät ohne Zukunftsfähigkeit abgetan, sind Tablets heute gefragter als Desktop-PCs und Notebooks. Besonders beliebt sind sogenannte Convertibles, also Tablets, die sich zum Laptop umwandeln lassen. Welche Vorteile ein Tablet bietet und auf was Sie beim Kauf achten müssen: In jedem Tablet steckt filigrane Elektronik: Diese Hardware verrichtet letztlich die...

Selbstverletzung im Netz: Wenn Jugendliche sich selbst zum Opfer machen

Amerikanische Kinder- und Jugendärzte machen auf einen neuen, besorgniserregenden Trend bei Jugendlichen aufmerksam: „Digital self-harm“, Selbstverletzendes Verhalten im Netz, bei dem Jugendliche anonym gemeine Dinge über sich selbst ins Netz stellen oder in sozialen Medien posten. „Insbesondere bei Mädchen kann dies als Hilferuf gedeutet werden, ähnlich wie bei selbstverletzendem Verhalten....