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Für den Begriff "adhs".

Tics sind bei Kindern mit ADHS häufig

Viele Kinder mit ADHS leiden zusätzlich unter einer Tic-Störung. Diese kann bestehende Probleme mit anderen Kindern weiter verstärken. „Kinder mit Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität haben häufig auch mit Tic-Störungen zu kämpfen, wie z.B. unwillkürliche Bewegungen – Blinzeln, Kopfrucken – oder Laute – Räuspern und kurze Schreie -, die sie nicht steuern...

ADHS bei Kindern: Motorische Unruhe tritt besonders bei Konzentration auf

Es ist kein Mangel an Motivation und kein Zeichen für Langeweile, wenn Kinder mit ADHS mit dem Fuß wippen oder mit dem Stuhl wackeln, während sie eine anspruchsvolle Aufgabe lösen. „Eltern und Lehrer deuten diese Aktivitäten oft fälschlich als „Abgelenktsein“, da diese Verhaltensweisen beim Anschauen von spannenden Filmen oder bei Videospielen in...

ADHS: Mädchen haben später erhöhtes Risiko für Übergewicht

Mädchen, die in ihrer Kindheit eine Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung zeigen, haben als Erwachsene im Vergleich zu anderen Frauen ohne ADHS ein doppelt so hohes Risiko für Übergewicht. Dies gilt aber nicht für Männer. Diesen Schluss ziehen amerikanische Forscher in einer aktuellen Studie der Mayo-Klinik. Die Langzeit-Studie beobachtete die Gewichtszunahme bei Jungen und...

Kinder mit ADHS haben häufig Schlafprobleme

Australische Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass fast 50% der Kinder mit ADHS vorübergehend unter Schlafproblemen leiden und 10% dauerhaft. Zu den Problemen gehörten Angst vor dem Schlafengehen, Verweigerung des Zubettgehens und Schlafwandeln.

ADHS: Wenn Zappelphilipp erwachsen wird

Viele Erwachsene, bei denen als Kind ADHS diagnostiziert wurde, leiden weiterhin an der Aufmerksamkeitsstörung, sie können sich schlecht konzentrieren, sind „hibbelig“ und haben Probleme im Job. Hilfe suchen Erwachsene ADHS-Betroffene jedoch oft vergeblich. An der Schwelle zum Erwachsenwerden fallen die Betroffenen häufig in ein Betreuungsloch. Viele brechen ihre Therapie ab,...

ADHS: Ambulante Behandlungen helfen

Je früher Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen behandelt werden und je klarer den Eltern Problematik und Behandlung sind, desto besser ist das Behandlungsergebnis. Dies ist ein Ergebnis einer Erhebung, die Wissenschaftler der Philipps-Universität durchgeführt haben, um den Erfolg einer qualitätsgesicherten Versorgung zu untersuchen.