Lob wirke auf Kinder auch wie eine dauernde Bewertung. „Das kann sie unter Perfektionsdruck setzen“, erklärt Herrnberger. Es ist wie bei einer Arznei: Die Dosis ist entscheidend. Außerdem soll nicht die ganze Person, sondern eine Leistung gelobt werden.
Also nicht: „Du bist toll“, sondern: „Das hast du gut gemacht.“ Oft wollen Kinder auch nur Aufmerksamkeit, keine Note. Dann reicht schon ein neugieriger Blick oder ein aufmunterndes Lächeln.
Quelle:
Apothekenmagazin „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de
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