Kategorie: Familie & Erziehung

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Trotz Sparsamkeit das Beste für das Kind

Ohne Frage sind Kinder und vor allem der eigene Nachwuchs das Schönste auf der Welt, doch können einen die Kosten für Babykleidung und Erstausstattung wie Kinderwagen, Bett, Wickelkommode etc. hin und wieder an den Rand der Verzweiflung bringen. Gerade zu Beginn der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt kann die...

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Diagnose „Krebs“ – Mama, musst du sterben?

Die Diagnose „Krebs“ schleicht sich meist allmählich in das Leben ein. Am Anfang steht ein Verdacht und die Hoffnung, dass es nichts Ernstes ist. Dann folgen Untersuchungen und irgendwann die Gewissheit, dass es wirklich eine bösartige Krankheit ist. Dass operiert und bestrahlt werden muss, dass eine Behandlung mit Medikamenten folgen...

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Wenn Mama in die Klinik muss

Wer wegen eines Klinikaufenthaltes sein unter zwölfjähriges Kind nicht versorgen kann und niemanden im Haushalt hat, der diese Aufgabe übernimmt, hat Anspruch auf eine Haushaltshilfe. Daran erinnert das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Ein Arzt muss die Notwendigkeit bescheinigen. Die Zuzahlung, die man zu leisten hat, beträgt zehn Prozent der täglichen Kosten, mindestens...

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Bessere Hirnleistung durch Musik

(dgk) Mozart hören und dadurch schlauer werden? Das funktioniert leider doch nicht, wie man inzwischen weiß. Es ist schön, wenn das Kind „Die kleine Nachtmusik“ hört, aber den IQ steigert es nicht. Ganz anders, wenn das Kind selbst musiziert: Wer als Kind ein Musikinstrument lernt und ein paar Jahre spielt,...

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Dunkelheit hilft Kleinkindern leichter einzuschlafen

Auch Kleinkinder haben zum Teil individuell unterschiedliche Tag-Nacht-Rhythmen, so das Ergebnis einer Studie , die Im Fachblatt Mind, Brain and Education veröffentlicht wurde. Trotzdem ist es wichtig, dass sie ausreichend Schlaf bekommen. Das Hormon Melatonin, das u.a. auch vom Licht beeinflusst, spielt dabei laut den Studienautoren um Monique LeBourgeois eine...

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Gewalttätige Erwachsene: Durchsetzungsmittel eines Zweijährigen

Der irische Forscher Dr. Richard E. Tremblay behauptet, dass Gewalttätige erwachsene Menschen seien, die nie gelernt hätten, anderes als ein Zweijähriger ihre Wünsche durchzusetzen. Das heißt, sie kennen nur körperliche Gewalt, wie Schlagen, Zerren, Schubsen und Beißen als Mittel zur Realisierung ihrer Ziele. Er vermutet, dass deshalb Sozialisierungsprogramme so wenig...