Gesundheitliche Risiken durch Schwermetalle aus Spielzeug « Spielzeug « Ratgeber & Tipps « Downloads
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| Version | Aktualisierte Stellungnahme Nr. 034/2012 des BfR vom 10. August 2012 * |
| Veröffentlichungsdatum | January 8, 2013 |
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| Kategorien | Spielzeug, Verbraucherinformation |
Beschreibung
Bereits bei den Beratungen zu der neuen Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) darauf hingewiesen, dass die neuen Regelungen teilweise das Schutzniveau für Kinder verschlechtern. So sind für die Elemente Antimon, Arsen, Barium, Blei und Quecksilber Grenzwerte vorgesehen, die eine höhere Aufnahme aus Spielzeug erlauben als die alten Regelungen (Tabelle 1). Nach Auffassung des BfR sind diese zulässigen höheren Aufnahmemengen für einige dieser Schwermetalle aus gesundheitlicher Sicht und aus Gründen der Vorsorge nicht zu akzeptieren.








