E-Nummern, Zusatzstoffe: Was wirklich drin ist

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Nisin im Käse, Kaliumnitrit in der Wurst oder Beta Cyclodextrin in Süßigkeiten: Viele Menschen fragen sich, ob die zahlreichen Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmackverstärker und Co. in unseren Lebensmitteln wirklich unbedenklich sind. In ihrem Ratgeber E-Nummern, Zusatzstoffe erklärt die Stiftung Warentest, was tatsächlich hinter dem Kleingedruckten auf Lebensmittel-Verpackungen steckt.

enumModerne Lebensmittel sind voll mit Zusatzstoffen. Doch sind diese wirklich alle so harmlos, wie die Lebensmittelindustrie uns glauben lassen möchte? Das neue Nachschlagewerk der Stiftung Warentest beinhaltet alle E-Nummern: Zu jeder gibt es ausführliche Informationen über Herstellung, Verwendung und Tageshöchstdosis. Derzeit sind rund 330 E-Nummern in der EU zugelassen. Zum Beispiel tragen Farbstoffe 100er Nummern, die meisten Konservierungsstoffe stehen bei den 200er Nummern, Antioxidantien bei den 300er Nummern, Geschmacksverstärker bei den E 600-Nummern.

Die Stiftung Warentest hat in diesem Ratgeber alle E-Nummern auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse nach dem Ampelprinzip bewertet.

E-Nummern Zusatzstoffe hat 208 Seiten und ist ab dem 13. April 2017 im Handel oder kann online bestellt werden unter www.test.de/e-nummern.

Quelle: Stiftung Warentest
Internet: www.test.de


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Bild: Stiftung Warentest

 

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