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24.1.2017   |   Rückrufe Haushalt & Garten - Rückrufe Möbel / Wohnen

Rückruf: Sturz- und Einklemmgefahr – IKEA ruft weltweit MYSINGSÖ Strandstuhl zurück

IKEA bittet Kunden, die einen MYSINGSÖ Strandstuhl vor Februar 2017 erworben haben, diesen ins nächste IKEA Einrichtungshaus zurückzubringen. Dort wird der Stuhl ersetzt oder sie erhalten die volle Rückerstattung des Kaufpreises.

Nach dem Waschen des Stoffs besteht die Möglichkeit, dass der Stuhl nicht korrekt montiert wird, was zu Stürzen oder dem Einklemmen von Fingern führen könnte. IKEA wurden fünf Vorfälle gemeldet, bei denen MYSINGSÖ Strandstuhl nach falscher Montage bei Gebrauch zusammengebrochen war. Bei allen fünf Meldungen hatten sich die betroffenen Personen auch die Finger so verletzt, dass sie medizinisch versorgt werden mussten. Die gemeldeten Vorfälle ereigneten sich in Finnland, Deutschland, USA, Dänemark und in Australien.

Betroffener Artikel

IKEA ruft MYSINGSÖ Strandstuhl wegen Sturz- und Einklemmgefahr zurück

Artikel: Strandstuhl
Typ/Modell: MYSINGSÖ

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„Sichere Produkte haben oberste Priorität bei IKEA und alle unsere Produkte müssen internationalen und nationalen Gesetzen sowie den relevanten Standards entsprechen. MYSINGSÖ Strandstuhl hat alle geltenden Tests bezüglich Mechanik, Textilien und Chemikalien durchlaufen und jeweils bestanden“, so das Unternehmen in einer Mitteilung

Nach Eingang der Meldungen wurde eine vollständige Untersuchung des Produkts eingeleitet. Dies führte dazu, dass das Design verbessert wurde, um das Risiko einer falschen Nutzung und von Verletzungen zu reduzieren. Der aktualisierte Stuhl ist ab Februar 2017 in den IKEA Einrichtungshäusern erhältlich.

Ein Kaufnachweis (der Kassenbon) ist für ein Austauschprodukt oder für eine Preisrückerstattung nicht erforderlich. Weitere Informationen unter www.IKEA.de oder unter der kostenfreien IKEA Rufnummer 0800-2255453.

Produktabbildung: obs/IKEA Deutschland GmbH & Co. KG


Verbraucherinformation vorbildlich 
* Die Bewertung bezieht sich auf die Information des Unternehmens zu dieser Meldung 

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