CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

08.9.2016   |   Ernährung - Verbraucher

Kartoffelprodukte ohne Zusatzstoffe: Gekauft oder auch selbst gemacht

(aid) – Chips oder Pommes und Bio – passt das zusammen? Ja. Das Angebot an verarbeiteten Kartoffelprodukten aus ökologischem Anbau hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen.

Die dafür verwendeten Kartoffeln wurden ohne Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln erzeugt. Alle weiteren Zutaten, wie etwa Frittieröl, müssen ebenfalls aus ökologischem Anbau stammen. Dieses Öl ist ungehärtet und wurde nicht mit Hilfe chemischer Lösemittel gewonnen. Häufig greifen die Hersteller zu wertvollem Sonnenblumenöl mit reichlich ungesättigten Fettsäuren. Und schließlich verzichten Biohersteller auf eine ganze Reihe von Zusatzstoffen, die in der konventionellen Produktion üblich sind.

potatoes-179471_960_720

Zum Beispiel Sulfide. Sie sorgen dafür, dass konventionelle Trockenprodukte wie Kartoffelkloß-Pulver besser haltbar sind. Bei empfindlichen Menschen können sie jedoch Asthma und andere Unverträglichkeitsreaktionen hervorrufen. Letzteres gilt auch für Gallate und Butylhydroxianisol (BHA), beliebte Antioxidationsmittel in Trockenprodukten. Auch Stabilisatoren wie Polyphosphate, Geschmacksverstärker, färbende Carotinoide und naturidentische Aromen kommen in Öko-Kartoffelprodukten nicht vor. Erlaubt sind allerdings Ascorbinsäure und Zitronensäure als Antioxidantien. Sie verhindern ein Verfärben der verarbeiteten Kartoffeln.

Übrigens: Ganz ohne Zusatzstoffe lassen sich die meisten Kartoffel-Fertigprodukte wie etwa Pommes, Chips und Püree auch in der eigenen Küche herstellen. Praktische Tipps dazu, sowie umfangreiche Informationen rund um die Erzeugung und Verarbeitung, Zubereitung und Lagerung von Erdäpfeln finden Sie in unserer Rubrik „Lebensmittel des Monats“ unter www.aid.de/inhalt/kartoffeln-5900.html

Eva Neumann, www.aid.de

Weitere Informationen:

Anzeige – aid-Heft Kartoffeln und Kartoffelerzeugnisse, Bestell-Nr. 1003, Preis: 2,50 Euro
www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1003

Quelle: aid infodienst
Internet: www.aid.de

Bild: Pixabay – Lizenz: Public Domain CC0

Weitere Artikel zum Thema

Keine Angst vor Blähungen: Stillende können Linsen, Kohl und Knoblauch essen

Keine Angst vor Blähungen: Stillende können Linsen, Kohl und Knoblauch essen

Verträgt Mutter die Nahrungsmittel, kommt damit auch das Baby klar Stillende Mütter brauchen aus Sorge vor Blähungen bei ihrem Baby nicht auf Linsensuppe oder Grünkohl zu..




Bitte beachten Sie, dass alle Meldungen den Kenntnisstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben!

help
Getestet und Empfohlen: Swagbucks-Bonus für Eltern

– Anzeige –

UV Warnungen und Prognosen

Aktueller UV-Index

Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf UV-Strahlen

Schädigungen der Haut durch UV Strahlung finden bereits lange vor einem Sonnenbrand statt. Dieser bzw. die Rötungen sind die extreme Schädigung und sichtbare Anzeichen einer Verbrennung durch Strahlung


Aktuelle Tests…

netzpuppe

Bundesnetzagentur: Achtung Eltern – Besitz der Puppe „My friend Cayla“ verboten

Verkaufsverbot für Puppe „My friend Cayla“

Demnach sind die von der britischen Firma Vivid vertrieben Puppen nach Einschätzung der Bundesnetzagentur verbotene Spionagegeräte nach § 90 Telekommunikationsgesetz (TKG). Der Besitz, die Herstellung, der Vertrieb sowie die Einfuhr illegal, so die Behörde und kann sogar strafrechtlich verfolgt werden (§ 148 TKG).


– Anzeige –
Buch- und Lesetipps

Buchtips der Redaktion

In unseren Buch- und Lesetipps stellen wir ab und an interessante Lektüre vor. Da ist für Mama, Papa und die Kinder immer was dabei. Zur Übersicht >>

Aufgepasst bei Baby-Nestchen

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen – Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen
Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Neben Stofftieren, Kissen, Decken können auch Baby-Nestchen die Gefahr für einen Erstickungstod erhöhen. Todesfälle haben in den letzten Jahren stark zugenommen

Babyschuhe ??? besser nicht !

Immer wieder - Schadstoffe und Gifte in Babyschuhen

Krabbelschuhe, Lederpuschen, Lauflernschuhe
In den letzten Wochen wurden vermehrt Babyschuhe zurückgerufen oder vom Markt genommen. Grund hierfür: Schadstoffe und Gifte wie etwa Chrom VI, Schimmel, Weichmacher, PAK's - allesamt sehr problematische Stoffe, die auf keinen Fall an Babyfüße gehören. 


Kindergeld: Auszahlungstermine 2015 der Familienkasse