CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

30.6.2016   |   Haus & Garten

Tolle Ideen für Ihren Gartenspielplatz

Sie sind glücklicher Besitzer eines eigenen Gartens? Dann gestalten Sie diesen doch zu einem wahren Kinderparadies um. Es gibt eine Vielzahl toller, simpler und preisgünstiger Möglichkeiten, Ihren Kids auf dem eigenen Grundstück eine schöne Spielwelt zu kreieren. Wenn die Kleinen dann abends völlig ausgepowert ins Bett fallen, genießt es sich zum Ausklang auf der Terrasse doch dann gleich doppelt so schön.

Für große Gärten: Klettertürme und Spielhäuser

Für die Kleinen: Sandkasten mit sauberem Sand

Beginnen wir mit den ganz Kleinen. Für Kinder unter drei Jahren sind Klettern und Springen oft noch nicht so angesagt. Zu einem schönen Sandkasten mit feinem, sauberem Buddelsand kann jedoch kaum ein Kleinkind nein sagen. Heben Sie einfach eine großzügige Fläche ausreichend tief aus, verstärken Sie die Wände gegebenenfalls mit Holz und füllen Sie Spielzeugsand aus dem Baumarkt ein. Dieser Rechner zeigt Ihnen, wieviel Sand Sie benötigen. Alternativ gibt es auch komplett fertige Sandkästen zu kaufen. Verzichten Sie hier aber am besten auf Plastik und greifen Sie zum natürlichen Werkstoff Holz. Tipp: Decken Sie Sandkästen immer mit einer Plane oder ähnlichem ab. Bei einem nächtlichen Schauer saugt der Sand sich dann nicht so voll und lässt sich am Folgetag wieder besser bespielen.

Für große Gärten: Klettertürme und Spielhäuser

Wenn Sie über ein ausreichend großes Grundstück verfügen, kommt für Ihre Kinder vielleicht ein Spielhaus oder ein abenteuerlicher Kletterturm in Betracht. Diese Spielgeräte sind zwar recht ausladend und müssen auch erst einmal aufgebaut werden, doch wenn sie einmal stehen, erfreuen Sie Ihre Kids sowie Nachbarskinder und Freunde für lange Zeit und immer wieder aufs Neue. In einem eigenen Turm fühlt sich Ihr Kind als Pirat, Ritter oder Prinzessin und hat von oben besten Ausblick auf sein oder ihr Gartenreich. Je nach Modell verfügen manche Klettertürme sogar über Rutschen, Schaukeln und Kletterelemente, sind also wahre Vielseitigkeits-Geräte. Spielhäuser hingegen eignen sich ideal für Rollenspiele wie Vater-Mutter-Kind oder den allseits beliebten Einkaufsladen. Einziger „Nachteil“: Sie als Eltern werden wahrscheinlich des Öfteren dort einkaufen müssen.

Wasserspaß mit Pool und Planschbecken

Vor allem im Sommer gibt es wohl nichts Schöneres für Kinder als sich in einem eigenen Planschbecken abzukühlen. Je nach Alter und Schwimmfähigkeit des Nachwuchses eignet sich dabei natürlich auch ein regulärer Pool, in dem dann auch Mama und Papa mal abtauchen können. Für die Kleineren reicht aber ein Planschbecken mit niedrigem Wasserstand. Generell gibt es sehr günstige Planschbecken aus Gummi zum Aufblasen auch im Supermarkt um die Ecke. Doch wenn Sie planen, Ihren Kindern diesen Spaß sowieso jedes Jahr aufs Neue zur Verfügung zu stellen, kann man auch einen Aufstellpool mit festem Rahmen kaufen und diesen – analog zum Sandkasten – an einem festen Platz in die Erde einlassen. Alternativ können Sie aber auch einen Aufstellpool jederzeit wieder abbauen. Denken Sie auch bei Pools und Planschbecken an eine Abdeckplane gegen Laub und Sand und verwenden Sie das Wasser nicht allzu lange, damit sich keine Keime und Bakterien bilden. Beachten Sie im Sommer außerdem unsere Hinweise zum Sonnenschutz.

Bringen Sie Bewegung in die Sache

Es gibt Kinder, die können den ganzen Tag ruhig und ausdauernd Sandburgen bauen oder sich im Spielhaus vergnügen. Wiederum andere brauchen da aber ein wenig mehr Action. Wenn auch Ihre Kids zu denen gehören, für die Bewegung ein Muss ist, dann sind Spielgeräte mit etwas mehr Dynamik eine Überlegung wert. Eine Schaukel ist wohl die bekannteste und beliebteste Geräteform mit Schwung, doch auch die gute alte Wippe ist bei Kindern noch nicht aus der Mode gekommen. Der König der Gartenspielgeräte aber ist das Trampolin. Diese großen Aufsteller nehmen zwar einigen Platz weg, sorgen aber bei fast allen Kindern für leuchtende Augen und monatelangen Spaß beim Hüpfen und Springen. Die meisten Modelle verfügen über eine genügend hohe Seitenwand oder ein Fangnetz, damit Ihr Nachwuchs nicht im Übermut aus dem Trampolin fliegt. Achten Sie grundsätzlich bei allen Geräten am besten auf das TÜV-Siegel oder vergleichbare Qualitätsnachweise.

Bild: Pixabay - Lizenz: Public Domain CC0

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