CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

24.12.2015   |   Produkttests - Verbraucher

Antifaltencremes: Cremes gegen Falten haben keine sichtbare Wirkung

Kurz vor Weihnachten kommt jetzt für viele sicherlich ein Schock. Die Stiftung Warentest hat neun Antifaltencremes getestet und gleich alle mit „mangelhaft“ bewertet, weil sie die versprochene Wirkung nicht erzielen: Entgegen den Werbeaussagen verringert keine einzige Creme Fältchen oder Falten sichtbar. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von Antifaltencremes zu Preisen zwischen 2,45 Euro und 87 Euro.

Antifaltencremes: Cremes gegen Falten haben keine sichtbare Wirkung

Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Stiftung Warentest glaubt jede zweite Frau, Antifaltencremes könnten Falten im Gesicht sichtbar oder sogar vollständig verringern. Doch die Realität sieht anders aus. Ob günstig oder teuer, ob Marken- oder Drogerieprodukt – keine Creme kann Falten wegzaubern. Da helfen auch Stoffe wie Pro-Retinol A oder Coenzym Q10 nichts. Werbeaussagen wie „Sichtbar reduzierte Falten in 14 Tagen“ (Olaz) oder „…tiefe Falten werden gemildert, und die Haut wirkt sichtbar straffer“ (Vichy) erweisen sich als nicht haltbar. Nach vier Wochen traten bei den Testerinnen der Cremes keine sichtbaren Verbesserungen von Fältchen oder Falten ein.

Eine gute Creme sollte die Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Die teuerste Antifaltencreme im Test, Advanced Time Zone von Estée Lauder für 87 Euro, schaffte nicht einmal das. Die Antifaltencremes von Lancaster und Nivea reichern die Haut sehr gut mit Feuchtigkeit an. Ein ähnlich guter Effekt ist auch mit einer klassischen Feuchtigkeitscreme ohne Anti-Aging-Effekt günstiger zu haben.

ANZEIGE – Der Test Antifaltencremes ist kostenlos unter www.test.de/antifaltencreme abrufbar. Er erscheint auch in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 23.12.2015) am Kiosk

Quelle: Stiftung Warentest
Internet: www.test.de

Bild: Pixabay – Lizenz: Public Domain CC0

Weitere Artikel zum Thema

Zucker in Lebens­mitteln: 14 Stück Würfel­zucker in Orangenlimonade

Zucker in Lebens­mitteln: 14 Stück Würfel­zucker in Orangenlimonade

14 Stück Würfel­zucker in 0,5 l Orangenlimonade, 8 Stück Würfel­zucker in einer 60-Gramm- Portion Cerealien oder 4 Stück Würfel­zucker in einer Portion Tomatensoße…




Bitte beachten Sie, dass alle Meldungen den Kenntnisstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben!

help
Getestet und Empfohlen: Swagbucks-Bonus für Eltern

– Anzeige –

UV Warnungen und Prognosen

Aktueller UV-Index

Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf UV-Strahlen

Schädigungen der Haut durch UV Strahlung finden bereits lange vor einem Sonnenbrand statt. Dieser bzw. die Rötungen sind die extreme Schädigung und sichtbare Anzeichen einer Verbrennung durch Strahlung


Aktuelle Tests…

netzpuppe

Bundesnetzagentur: Achtung Eltern – Besitz der Puppe „My friend Cayla“ verboten

Verkaufsverbot für Puppe „My friend Cayla“

Demnach sind die von der britischen Firma Vivid vertrieben Puppen nach Einschätzung der Bundesnetzagentur verbotene Spionagegeräte nach § 90 Telekommunikationsgesetz (TKG). Der Besitz, die Herstellung, der Vertrieb sowie die Einfuhr illegal, so die Behörde und kann sogar strafrechtlich verfolgt werden (§ 148 TKG).


– Anzeige –
Buch- und Lesetipps

Buchtips der Redaktion

In unseren Buch- und Lesetipps stellen wir ab und an interessante Lektüre vor. Da ist für Mama, Papa und die Kinder immer was dabei. Zur Übersicht >>

Aufgepasst bei Baby-Nestchen

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen – Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen
Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Neben Stofftieren, Kissen, Decken können auch Baby-Nestchen die Gefahr für einen Erstickungstod erhöhen. Todesfälle haben in den letzten Jahren stark zugenommen

Babyschuhe ??? besser nicht !

Immer wieder - Schadstoffe und Gifte in Babyschuhen

Krabbelschuhe, Lederpuschen, Lauflernschuhe
In den letzten Wochen wurden vermehrt Babyschuhe zurückgerufen oder vom Markt genommen. Grund hierfür: Schadstoffe und Gifte wie etwa Chrom VI, Schimmel, Weichmacher, PAK's - allesamt sehr problematische Stoffe, die auf keinen Fall an Babyfüße gehören. 


Kindergeld: Auszahlungstermine 2015 der Familienkasse