CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

21.8.2015   |   Ratgeber Ausstattung

„Gute“ Nacht: Schadstoffe in der Kindermatratze

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Besonders in günstigen Matratzen aus Schaumstoff oder Latex finden unabhängige Institute immer wieder bedenkliche Mengen chemischer Zusätze, selbst Insektengifte wurden schon in günstigen Matratzen entdeckt. Doch immerhin verbringen Erwachsene im Schnitt nur sieben Stunden pro Tag im Bett und sind zusätzlich auch weniger anfällig für Schadstoffe. Bedrohlich sind mit giftigen Stoffen belastete Schlafunterlagen jedoch vor allem für Kinder.

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Ein Baby schläft meist zwischen 15 und 16 Stunden, Kleinkinder verschlafen immerhin oftmals noch zwölf Stunden pro Tag. Zwischen sechs und acht Jahren braucht ein Kind noch 10 Stunden. Zudem ist das Immunsystem eines Babys noch nicht vollständig aufgebaut, auch ältere Kinder sind anfälliger für gesundheitliche Bedrohungen aus ihrer Umwelt. Bereits geringe Mengen Metalle und Weichmacher können das Abwehrsystem eines Kindes sogar auf Dauer schädigen. Einer schädlichen Matratze ist Ihr Kind also intensiver und schutzloser ausgeliefert, als Sie bis jetzt vielleicht ahnten.

Doch wie schützen Sie Ihr Kind? Viele Baby- und Kindermatratzen namhafter Hersteller sind mittlerweile unbedenklich und werden zudem regelmäßig auf Schadstoffe überprüft. Vor dem Kauf lohnt es sich, Testergebnisse von Stiftung Öko-Test einzuholen. Zudem sollten Sie auf das Öko-Tex Standard 100-Siegel achten, welches Produkte als schadstofffrei und unbedenklich auszeichnet. Auch das Gütesiegel Blauer Engel weist daraufhin, welche Produkte man ohne Bedenken kaufen kann. Auf Nummer sicher gehen Eltern, indem sie eine 100% ökologische Matratze für ihr Kind kaufen. Solche Matratzen sind meist nachhaltig und umweltbewusst hergestellt, zudem wird auf chemische Bestandteile und synthetische Werkstoffe komplett verzichtet.

Neben der absoluten Schadstofffreiheit, zählt bei Matratzen aber auch der Liegekomfort. Baby- und Kindermatratzen müssen eher hart sei, so dass die Wirbelsäule des Kleinkinds sich optimal entwickeln kann. Zudem wird bei Kindermatratzen oft auf feuchtigkeitsregulierende Stoffe gesetzt, die in Verbindung mit einem waschbaren und klimaaktiven Bezug für ein trockenes und hygienisches Schlafklima sorgen. Matratzen mit Kaltschaumkern sind besonders beliebt, kombiniert wird dieser Matratzentyp oft mit einem Bezug aus Mischfasern. Die Mischung aus Baumwolle und synthetischen Materialien ist atmungsaktiv, waschbar und pflegeleicht. Außerdem steckt in vielen Baby- und Kindermatratzen heutzutage jede Menge Hightech: feste Trittkanten, Noppenprofile und Belüftungskanäle sorgen für noch mehr Sicherheit für Ihr Kind.

Doch auch die 100% ökologischen Matratzen können mithalten. Viele Experten empfehlen sogar Matratzen, deren Kern aus einer Kombination von Natur- und Kokos-Kautschuk besteht. Solche Baby- und Kindermatratzen bieten ideale Stabilität und sind dank Bezug aus 100% Bio-Baumwolle hautfreundlich und pflegeleicht. Zudem sind die Matratzen dank den ökologischen Inhaltsstoffen garantiert unbedenklich – so können Kinder und Eltern beruhigt schlafen.

Es gilt also: Vor dem Kauf einer Matratze unbedingt über die Risiken informieren und die Schlafbedürfnisse von Kleinkindern berücksichtigen. Hilfe bei der Auswahl bietet der Online Shop Dormando. Lassen Sie sich ausführlich beraten und holen Sie Informationen ein, um Schadstoffbelastung im Kinderzimmer zu vermeiden.

Bild: Pixabay – Lizenz: Public Domain CC0

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