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17.3.2015   |   Kindersicherheit

Gebrauchtes Kinderfahrrad – auch Secondhand muss sicher sein

kid-164576_640Ein gutes Kinderfahrrad ist teuer und sowieso bald wieder zu klein. Viele Eltern suchen deshalb ein günstiges Gebrauchtrad – in Kleinanzeigen, auf Flohmärkten oder im Internet. Gebrauchträder kosten dort oft nur den Bruchteil eines neuen Rades.

Doch niedriger Preis hin oder her: Auch ein Secondhand-Rad muss sicher sein. Das heißt: frei von Rost, frei von hervorstehenden Muttern und Schrauben. Dafür bestückt mit griffigen Bremsen und einer intakten Beleuchtung. Räder, die noch nicht einmal diese Bedingungen erfüllen, sind für Kinder ein großes Sicherheitsrisiko. Darauf weist die Unfallkasse Berlin hin.

Die Unfallkasse rät, vor allem beim Licht und bei den Bremsen genau hinzusehen: 

Licht

  • weiße Rückstrahler und Scheinwerfer vorne
  • ein rotes Rücklicht und einen roten Rückstrahler hinten
  • große Rückstrahler an den Pedalen
  • Witterungsunabhängige Nabendynamos oder Leuchten, die mit Akkus oder Batterie betrieben werden. Gebrauchträder mit Seitenläuferdynamo sollten mit dieser Technik nachgerüstet werden
  • mindestens je zwei gelbe Speichenreflektoren auf Vorder- und Hinterrad. Sicherer allerdings sind zum Beispiel reflektierende Stäbchen, die auf einzelne Speichen geschoben werden.

 

Bremsen:

  • Unbedingt vor dem Kauf prüfen, ob Bremsen vorhanden sind.
  • Bremszüge ausprobieren. Sie müssen prompt reagieren.
  • Der Bremshebel liegt nah am Lenker.
  • Bremsbelege mit Profil sind sicher befestigt und reagieren zuverlässig.

Ungünstig: Kauf im Internet

Bei Internet-Angeboten kann das Rad weder ausprobiert noch seine Beschaffenheit geprüft werden. Auch ist ein Umtausch oft nicht möglich. Ein „offline-“ Marktplatz ist daher vorzuziehen – ein Flohmarkt zum Beispiel, eine Kleinanzeige oder das Fahrradgeschäft.

Quelle: Unfallkasse Berlin
Internet: www.unfallkasse-berlin.de

Bild: Pixabay – Lizenz: Public Domain CC0

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