Warum beim Säuglingsschwimmen besser auf Tauchen verzichtet werden sollte

Säuglingsschwimmen steht hoch im Kurs. Oft geübt dabei: das kurze Untertauchen. Der Kinder- und Jugendarzt Karsten Theiß aus Sankt Ingbert steht dem kritisch gegenüber: „Ein stichhaltiges Konzept kenne ich nicht, auch gibt es keine Belege für einen positiven Nutzen“, sagt er im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Warum beim Säuglingsschwimmen besser auf Tauchen verzichtet werden sollte

Baby muss nicht tauchen

Theiß, der auch Taucherarzt bei der DLRG ist, weist darauf hin, dass der Atemanhalte-Reflex bei manchen Kindern schon vier Wochen nach der Geburt nicht mehr vorhanden sei – mit der Gefahr des Ertrinkens. Babyschwimmen könne durchaus Spaß machen und durch die große körperliche Nähe die Bindung zwischen Eltern und Kindern fördern. 

Bild: Pixabay – Lizenz: Public Domain CC0

Weitere Artikel zum Thema

Das könnte Dich auch interessieren...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.