Reisen mit Kindern – wie, wann und wohin?

Reisen ist mit Kindern eine völlig neue Erfahrung. Die Reisegeschwindigkeit verringert sich und physische und kulturelle Aktivitäten treten in den Hintergrund. Außerdem gibt es eine ganze Reihe von Dingen, auf die man nun achten muss. Wir verraten an dieser Stelle, welche das sind.

Reisen mit Kindern - Bild: © istock.com/ fotostorm

Reisen mit Kindern – Bild: © istock.com/ fotostorm

Die Auswahl des passenden Reiseziels

Wandern im Hochgebirge oder der Club-Urlaub im Wellness-Hotel kommen im Rahmen eines Familienurlaubs nicht länger infrage. Einerseits muss das Reiseziel nämlich kindgerecht sein und andererseits haben die Sprösslinge bei der Auswahl der Urlaubsdestination auch ein gewisses Mitspracherecht – es soll ja immerhin allen Familienmitgliedern gefallen. Man findet die schönsten Reiseziele für familienfreundliche Rundreisen  bei verschiedenen Anbietern im Internet. Und was macht ein Reiseziel „kindgerecht“? Dieses Prädikat wird einem Ort verliehen, wenn er mit einer hohen Dichte an Spaßparks, Bädern und Zoos aufwarten kann, über wichtige Elemente wie Wickeltische verfügt und auch sonst für Familien einiges zu bieten hat.

Ob Flugzeug, Schiff oder Auto – Vorbereitung erleichtert die Anreise

Kinder sind weniger belastbar als Erwachsene und leiden schneller und häufiger an Reisekrankheiten aller Art. Im Auto wird ihnen auf langen Fahrten schlecht, an Bord eines Schiffes überfällt sie die Seekrankheit und im Flugzeug sorgt der Druckausgleich für heftige Schmerzen in den Ohren. Hier ist die richtige Vorbereitung wichtig: Kaugummis gegen die Übelkeit, kleine Belohnungen beim Erreichen von Etappenzielen und Tropfen für die Ohren wirken manchmal Wunder. Außerdem sollte man als Elternteil darauf achten, die Kinder nicht zu stark zu belasten.

Das richtige Reisealter

Die Frage nach dem optimalen Reisealter ist bei Kindern nicht ganz leicht zu beantworten. In der Regel kann man mit sehr kleinen Kindern beziehungsweise Babys sogar besser längere Strecken überwinden. Aber: Je kleiner das Baby, desto mehr Stress bedeuten vielfältige Sinneseindrücke. Schulkinder haben auf Reisen bereits ihren eigenen Willen, den sie immer dann versuchen durchzusetzen, wenn ihnen etwas zu langweilig oder zu anstrengend erscheint.

 

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