ÖKO-TEST Babyfone – Hohe Strahlung im Kinderzimmer – sechs mal "ungenügend"

Babyfone sind heute aus Baby-Haushalten nicht wegzudenken. Mit den Geräten, die in der Regel aus einem Sendeteil und einem Empfängerteil (Elternteil) bestehen, können Eltern ihre Babys und Kleinkinder akustisch überwachen. Eigentlich sollten diese Geräte Eltern beruhigen. Doch dem aktuellen ÖKO-TEST zufolge ist eher das Gegenteil der Fall.

babyfon

OKO-TEST hat in der Oktober-Ausgabe nun 16 solcher Geräte nicht nur auf Akustik, Ausstattung, Technik und Sicherheit getestet, sondern auch eine umfangreiche Strahlungsmessung durchgeführt. Spätestens jetzt dürfte die Beunruhigung bei Eltern größer werden, denn die Messungen ergaben, dass einige Geräte Strahlungsintensitäten aufweisen, wie man sie im Umfeld von Mobilfunkmasten findet – und das im Kinderzimmer!

Gleich sechs Produkte erhielten ein ungenügend zwei weitere ein mangelhaft. Einzig das Angelcare Babyphon AC423-D erhielt die Bestnote „sehr gut“. Ebenfalls überzeugen konnte das Ikea Family Patrull welches mit „gut“ bewertet wurde. Die Hälfte der getesteten Geräte gehört nicht in Babys Nähe, so ÖKO-TEST

Von den 16 getesteten Babyfon-Geräten bleibt Eltern mit den Produkten von Angelcare und Ikea somit eine überschaubare Anzahl empfehlenswerter Babysitter übrig.

Mit „ungenügend“ wurden die Geräte Motorola MBP 16, Nuk Easy Control 200, Philips Avent SCD 603 (Video), Reer Apollo (Video) ebenso wie das Reer Lyra und das Tomy TF 525 bewertet.

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Quelle: ÖKO-TEST
Internet: www.oekotest.de


 

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Bild oben: Pixabay – Lizenz: Public Domain CC0

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