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12.8.2014   |   Familie & Erziehung

Mit Tanzen spielend Babys gesunde Entwicklung fördern

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Das große Pampers Tanz-Video bringt Rhythmus und Spaß ins Kinderzimmer

Babys entwickeln sehr früh ein Gefühl für Musik und Rhythmus. Schon im Bauch der Mutter nehmen sie erste Klänge wahr und können sich dazu bewegen. Kein Wunder also, dass die Kleinen mit ein bisschen Animation ihrer Eltern schnell Freude an altersgerechten Bewegungen finden – sei es beschwingtes Wippen, ausgelassenes Klatschen oder lebhafte Kopfbewegungen. Das Gute daran: Die Bewegung zu Musik macht Babys nicht nur viel Spaß, sondern fördert auf spielerische Art auch ihr Körpergefühl. Tanzen ist somit ein wichtiger Baustein für die Entwicklung von Babys motorischen Fähigkeiten und hilft ihnen zum Beispiel bei der Koordination von Körperbewegungen. Die Freude am Tanz bei Groß und Klein nimmt Pampers diesen Sommer zum Anlass, gemeinsam mit Babys und ihren Eltern das Tanzen zu zelebrieren.

Mit Pampers Baby-Dry fröhlich tanzend durch den Sommer

Mit Pampers Baby-Dry fröhlich tanzend durch den Sommer

Babys sind immer in der Stimmung zu tanzen – besonders früh am Morgen, wenn sie ausgeschlafen und gut gelaunt nach einer trockenen Nacht mit der Pampers Baby-Dry Windel aufwachen. Mit einer Doppel-Trockenheitslage nimmt Pampers Baby-Dry Feuchtigkeit noch besser auf und schließt sie zuverlässig ein, sodass Babys Schlaf nicht durch ein feuchtes Hautgefühl gestört wird – für bis zu 12 Stunden Trockenheit und eine erholsame Nacht. Nur Pampers hat diese Extra-Sauglage. Damit bleibt Babys Haut bis zu 2mal trockener als mit der nächstführenden Discounter-Eigenmarke. So können Babys und Eltern gemeinsam fröhlich tanzend in den Tag starten.

Experten bestätigen positive Auswirkungen von frühkindlichem Tanzen

Auch Prof. Dr. Renate Zimmer, Professorin für Sport- und Bewegungswissenschaft an der Universität Osnabrück, bestätigt, dass Tanzen positive Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung hat: „Rhythmus bestimmt von Anfang an unser Leben. Zentrale Fähigkeiten, wie die Raum–Lage-Wahrnehmung, das Gleichgewichtsempfi nden und die Körperwahrnehmung werden erst in Bewegung angeregt und ausgeprägt.“ Ein toller Nebene ekt: Babys macht Tanzen Spaß. „Beim gemeinsamen „Tanzen“ zu Musik wird vor allem die Nähe und der gemeinsam in der Bewegung erlebte Rhythmus von den Kindern (und ebenso von ihren Eltern) als wohliges Körpererlebnis empfunden“, so Prof. Dr. Renate Zimmer. „Diese Art der Beziehungsaufnahme spielt für die Bindung und Beziehung des Kindes zu seinen Eltern eine ganz wichtige Rolle.“

Großes Pampers Tanz-Video bringt Tanz-Spaß ins Kinderzimmer

Diesen Sommer lädt Pampers Eltern und Babys ein, gemeinsam das Tanzen für sich zu entdecken. Ab sofort können Groß und Klein zum neuen Pampers Tanz-Video ihr Rhythmusgefühl ausleben. Mit dabei ist unter anderem auch der tanzbegeisterte Nachwuchs von vier Mami- und Papi-Bloggern: Henriette von „SuperMom“, Christian von „Papi redet mit“, Camilla von „Mummy Mag“ und Marie von „Little Years“. Im Video tanzen sie gemeinsam mit vielen weiteren Babys verschiedenen Alters und ihren Eltern zu fröhlicher Musik und liefern so Inspirationen für das ganz eigene Tanzritual am Morgen. Je nach Alter, Lust und Laune der Babys können verschiedene Tanzbewegungen aus dem Video ausprobiert, aufgegri en und weiterentwickelt werden. So lassen sich Spaß und gleichzeitige Förderung der Kleinen als schönes Ritual ganz einfach in den Alltag integrieren. Das Pampers Tanz-Video ist seit dem 01. Juli 2014 auf www.pampers.de/gewinnspiel verfügbar und ruft Eltern und ihre Babys dazu auf, ihre ganz eigenen Tanz-Momente zu teilen und hochzuladen.

Großes Pampers Tanz-Video bringt Tanz-Spaß ins Kinderzimmer

Gewinne für die ganze Familie

Unter allen Teilnehmern werden viele tolle Gewinne verlost. Als Hauptgewinn winken 10.000 Euro für die spätere Ausbildung des Babys. Eltern können noch bis einschließlich 15. August 2014 auf www.pampers.de/gewinnspiel teilnehmen.

Passt sich allen Tanzbewegungen an: die Pampers Active Fit

Die Pampers Active Fit Windel schenkt Babys selbst beim ausgelassenen Tanzen das Plus an Schutz und Bewegungsfreiheit. Die 3D-Passform schmiegt sich perfekt an Babys Bauch, Beine und Po an und die extra Trockenheitslage sorgt für bis zu 12 Stunden Trockenheit. Damit ist die neue Pampers Active Fit die trockenste und bestsitzende Windel von Pampers und gehört zur Pampers „Premium Protection“ Produktreihe.

 

Interview Prof. Dr. Renate Zimmer
„Rhythmus bestimmt von Anfang an unser Leben.“

Babys lernen bereits im Mutterleib Klänge mit Bewegungen zu verbinden. Kein Wunder also, dass Tanzen den Kleinen auch nach der Geburt so gut tut. Pampers hat mit Expertin Prof. Dr. Renate Zimmer, Professorin für Sport- und Bewegungswissenschaft an der Universität Osnabrück, über rhythmische Bewegung von Babys und Kleinkindern gesprochen.

1. Ist es richtig, dass Kinder Musik und Rhythmen schon sehr früh wahrnehmen?

„Der Gehörsinn ist bereits im Mutterleib voll funktionsfähig. Das ungeborene Kind hört und spürt den Herzschlag, Geräusche, die Stimme der Mutter. Aber es nimmt auch Musik, Gesang und Bewegung wahr. Die Mutter tut somit nicht nur sich, sondern auch dem Kind etwas Gutes, wenn sie in der Schwangerschaft Musik hört und zu ihr tanzt.“

2. Welche positiven Auswirkungen hat Tanzen bzw. die Bewegung „im Takt“ auf Babys gesunde Entwicklung?

„Rhythmus bestimmt von Anfang an unser Leben: Atmung, Herzschlag oder der Tag- und Nacht-Rhythmus. Wiederholbare Dinge, die immer wieder auftauchen, bringen Ruhe und Ordnung ins Leben. Sie stellen eine gewisse Struktur her, auf die sich Babys einstellen können. Zudem übt alles was rhythmisch ist einen besonderen Reiz auf Kinder aus, wie das Wiegen oder Schaukeln. Größere Kinder setzen Musik selbst in Bewegung um, indem sie im Takt klatschen, wippen oder tanzen.“

3. Welche Rolle spielen die Eltern bei Babys rhythmischer Auseinandersetzung mit Musik?

„Babys lieben Musik – aber es sind vor allem die Eltern, die den Rhythmus aufgreifen, sich mit dem Kind gemeinsam dazu bewegen, mitsingen und dabei in engem Körperkontakt mit dem Kind sind. Diese Art der Beziehungsaufnahme spielt für die Bindung und Beziehung des Kindes zu seinen Eltern eine ganz wichtige Rolle und vermittelt beiden darüber hinaus auch ein wohliges Körpererlebnis.“

4. Gibt es bestimmte Lieder oder Rhythmen auf die Babys besonders positiv reagieren?

„Kinder mögen alles, was erkennbare und sich wiederholende Rhythmen sowie eine gewisse Spannung aufweist. Zum Beispiel das Hoppe-Hoppe-Reiter-Spiel: Es beginnt mit leichten Bewegungen, hin und her, auf und ab („wenn er fällt dann schreit er“), die Spannung steigert sich („fällt er in den Graben“) und schließlich wird die Spannung gelöst („dann macht der Reiter plumps“).“

5. Wie können Eltern das natürliche Bewegungsbedürfnis ihres Babys fördern?

„Kinder haben von Geburt an einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Eltern können ihr Baby gezielt unterstützen, indem sie ihm Bewegungsfreiheit ermöglichen – es zum Beispiel auf einer Decke auf dem Boden spielen lassen. Starke Einschränkungen, zum Beispiel durch das Sitzen in einer Sitzschale, sind allenfalls kurzzeitig akzeptabel, da zentrale Fähigkeiten, wie die Raum–Lage-Wahrnehmung, das Gleichgewichtsempfinden und die Körperwahrnehmung erst in Bewegung angeregt und ausgeprägt werden.“

6. Wie beeinflusst das Schlafverhalten Babys natürlichen Bewegungsdrang?

„Ich habe oft beobachtet, dass Kinder, die eigentlich schlafen wollen, sehr nervös, leicht reizbar und auch in ihren Bewegungen unruhig sind. Ausgeschlafene Babys wirken viel ausgeglichener, sind tatsächlich jedoch aktiver und wollen sich mehr bewegen. Die Qualität der Bewegung unterscheidet sich folglich erheblich.“

7. Inwieweit würden Sie sagen, dass eine gut sitzende und trockene Windel den natürlichen Bewegungsdrang von Babys fördert?

„Beim Robben, Krabbeln und Kriechen brauchen Babys Bewegungsfreiheit. Eine schlecht sitzende Windel stört in jedem Fall. Sitzt eine Windel nicht gut, ist jedes Krabbeln, jedes Robben, jedes Drehen mit dem Gefühl verbunden, dass ein Fremdkörper mitbewegt werden muss. Das hemmt nicht nur das Bewegungsverhalten, sondern beeinträchtigt auch die Laune des Kindes. Eine richtig gute Windel sollte wie eine zweite Haut sitzen und sich allen Bewegungen anpassen. Da sollte nichts stören und einschneiden.“

Quelle und Bilder: Procter & Gamble Germany GmbH

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