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11.6.2014   |   Freizeit und Urlaub

Worauf muss man bei einer Fahrradtour mit dem Kind achten?

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Fahrradtour mit Kindern – darauf sollte unbedingt geachtet werden

Wenn das Wetter wieder schöner und die Tage länger werden, ist es für viele Familien auch Zeit für einen entspannten Ausflug mit den Kindern. Eine ausgiebige Fahrradtour bietet sich dann besonders an, denn Fahrradfahren ist für Kinder generell wesentlich aufregender als eine Wanderung, da sie ihr erstes (oder zweites) Rad ausführen und weitere Strecken in kürzerer Zeit zurücklegen können. Damit die Tour zum Erfolg wird, sollte sie im Vorfeld aber gut geplant werden.

Tipps für eine Radtour mit den Kindern

Tipps für eine Radtour mit den Kindern

Am Anfang steht immer die Route. Die Route sollte von den Eltern so geplant werden, dass sie zu dem Alter des Kindes passt. Kinder, die noch mit ihrem ersten Fahrrad unterwegs sind, können aufgrund ihres Alters keine zu langen Strecken zurücklegen. Zugleich sollte die Strecke kein starkes Gefälle besitzen, um Unfälle und Unsicherheiten mit dem Rad zu vermeiden. Falls sie an einigen Stellen eine hohe Steigung besitzt, sollte diese wirklich nur kurzfristig sein. Eine längere Bergstrecke ist kleinen Kindern üblicherweise zu anstrengend und ein echter Magnet für kleinere und größere Unfälle. Ideal sind Radwege mit Asphalt, da das Rad auf diesen fast eigenständig rollt, zusätzlicher Verkehr vermieden wird und die Kinder zudem die ganze Zeit im direkten Blickfeld bleiben. Waldtouren sollten nur mit etwas größeren (und erfahreneren) Kindern durchgeführt werden.

Bei der Planung sollten auch die Pausen nicht vernachlässigt werden. Idealerweise wird alle 20 Minuten eine Pause eingelegt, bei besonders warmem Wetter kann aber auch öfter gerastet werden. Für die kurze (oder lange) Rast müssen Spielsachen eingepackt werden, beispielsweise ein Ball, Frisbee-Scheiben oder einfach das Kuscheltier vom Kind. An Verpflegung darf es selbstredend ebenfalls nicht fehlen. Belegte Brötchen, Sandwiches, kleinere Süßigkeiten und viel Wasser sind elementar. Taschentücher, Küchenrolle und eine kleine Hausapotheke ergänzen den Rucksack der Eltern.

fahrradhelme - Copyright Rose Versand GmbH

Sicherheit steht an erster Stelle

Bei einer Radtour sollte die Sicherheit der Kinder auf keinen Fall zu kurz kommen. Ein Kinderhelm ist deshalb das wichtigste Utensil überhaupt, denn bei einem eventuellen Sturz wird so der Kopf bestmöglich geschützt. Sieht der Helm gut aus, tragen ihn die Kids zudem generell sehr gern. Für Mädchen kann ein rosafarbener Kinderhelm die perfekte Wahl darstellen, auch Blumenmuster oder Prinzessinnen sehen sehr schick aus. Jungs können ihren Kinderhelm in dunkleren Farben wählen, wobei auch hier spannende und aufregende Muster einen attraktiven Eyecatcher bieten. Der Kinderhelm ist in verschiedenen Größen z.B. bei ROSE BIKES verfügbar und kann daher genau auf die Kopfgröße des Kindes abgestimmt werden. Das ist wichtig, damit dieser fest und sicher sitzt. Nur so kann er bei einem Sturz auch wirklich schützen.

Pflaster und Sonnencreme sind ebenfalls elementar. Pflaster behandeln kleine Wunden und verhindern eine Infektion dieser, während Sonnencreme unangenehme Sonnenbrände an Armen und Beinen verhindert. Die Kleidung sollte entsprechend dem Wetter gewählt werden. Im Sommer ist luftige Kleidung eine gute Wahl. Kurze Hosen garantieren maximale Bewegungsfreiheit, während ein kurzärmliges T-Shirt für einen angenehmen Luftzug sorgt. Ist das Wetter unbeständig, sollten unbedingt Wechselsachen eingepackt werden. Auf diese Weise kann auch auf Sommergewitter entsprechend reagiert werden, um Erkältungen und Unterkühlungen zu vermeiden.


Bilder: 1: pixabay / 2: Copyright Rose Versand GmbH

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