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14.5.2014   |   Computer & Internet

Computer & Internet: Achtung – Trojaner kommt als Fax getarnt


Zurzeit erhalten viele Internetnutzer E-Mails, die einer harmlosen Faxnachricht ähneln. Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt davor, das vermeintliche Fax im Anhang zu öffnen, weil es gefährliche Schadsoftware enthält.

„Bei uns häufen sich die Hinweise von aufmerksamen Verbrauchern, die angeblich ein Fax von einer Berliner Nummer erhalten haben“, sagt Julia Rehberg von der Verbraucherzentrale Hamburg. Der E-Mail ist eine Faxnachricht in Form einer ZIP-Datei mit einer langen Zahlen-Buchstaben-Kombination wie beispielsweise fax_8E7971D35618CC924289.zip beigefügt. Meistens ist dieser Anhang nicht größer als 100 Kilobyte.

Wird die zip-Datei per Mausklick geöffnet, erscheint kein Fax, sondern es installiert sich ein gefährliches Schadprogramm auf dem Computer, über das sensible Nutzerdaten in die Hände von Betrügern gelangen können.

Trojaner kommt als Fax getarnt

Technische Schutzmaßnahmen wie Antiviren-Software und moderne Web-Browser können das Problem lediglich mildern. „Wir empfehlen Verbrauchern, bei unbekannten Absendern besonders kritisch zu sein. E-Mails mit verdächtigen Anhängen wie ZIP- oder EXE-Dateien gehören in den virtuellen Papierkorb und sollten dann gänzlich vom Computer entfernt werden“, sagt Rehberg.

Trojaner sind eine zunehmende Gefahr für Computernutzer. Sie landen nicht nur als Fax, sondern auch als Bestellung, Rechnung oder Mahnung getarnt immer wieder in den digitalen Postfächern vieler Verbraucher.

Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg
Internet: www.vzhh.de


Bild: Pixabay – Lizenz: Public Domain CC0

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