CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

04.3.2014   |   Freizeit und Urlaub

Hüpfburgen für einen Großteil der Verletzungen in Freizeitparks verantwortlich

Laut einer kanadischen Studie sind Hüpfburgen und aufblasbaren Rutschen für 42% der Verletzungen in Freizeitparks verantwortlich und sogar für 79% der Stürze. Studienautorin Prof. Kathryn Woodcock von der Ryerson Universität hat sich über 10 Jahre mit Fahrgeschäften und Ähnlichem in Freizeitparks beschäftigt und wie sie gestaltet werden sollten, um sicher zu sein.

huepfburg

huepfburg

Indoor-Spielplätze: Unfallrisiko senken

Indoor-Spielplatz: Aufsichtspflicht liegt bei den Eltern

Die Expertin werteten die Patienten-Daten von etwa 100 Krankenhäusern in den U.S. aus, die in Zusammenhang mit Fahrgeschäften und ähnlichen Geräten in Freizeitparks standen. Während sich in den Hüpfburgen und aufblasbaren Rutschen die meisten Verletzungen ereigneten, verursachte die Achterbahnen nur 20% der Verletzungen und Karussells sowie Autoscooter je nur 3%.

Etwa die Hälfte der Patienten, die aufgrund eines Unfalls im Freizeitpark behandelt wurde, war jünger als 15 Jahre alt. Die meisten Verletzten darunter waren über fünf Jahre alt.

Prof. Woodcock empfiehlt Eltern, Kleinkinder nicht zusammen mit Teenagern oder wesentlich schwereren Kindern in einer Hüpfburg toben zu lassen. Auch überfüllte Hüpfburgen sollten sie meiden. Bei einer aufblasbaren Rutsche sollten Kindern nacheinander in korrekter Sitzposition hinunterrutschen und nicht darauf herumspringen.

Quelle:  The Canadian Press, Sun News, Safety Science

————————————-
Quelle:
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.
http://www.kinderaerzte-im-netz.de

Bilder: CleanKids-Magazin

mzt




Bitte beachten Sie, dass alle Meldungen den Kenntnisstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben!

help
Getestet und Empfohlen: Swagbucks-Bonus für Eltern

– Anzeige –

UV Warnungen und Prognosen

Aktueller UV-Index

Kinderhaut reagiert besonders empfindlich auf UV-Strahlen

Schädigungen der Haut durch UV Strahlung finden bereits lange vor einem Sonnenbrand statt. Dieser bzw. die Rötungen sind die extreme Schädigung und sichtbare Anzeichen einer Verbrennung durch Strahlung


Sicherer Wasserspaß

Sicherer Wasserspass

Noch Stunden nach einem Badeunfall möglich
Sekundäres Ertrinken bei Kindern

Eltern sollten Kinder nach einem Badeunfall, bei dem ihre Schützlinge möglicherweise Wasser in die Lunge bekommen haben, beobachten

Unterschätzte Gefahr

trampolin

Besser allein aufs Trampolin

Wer Kinder hat, weiß: Ein Trampolin gehört inzwischen zur Spielausrüstung im eigenen Garten . Mit der Zahl der Trampoline ist leider die Zahl der Unfälle gestiegen

Aktuelle Tests…

– Anzeige –
Buch- und Lesetipps
Aufgepasst bei Baby-Nestchen

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen – Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen
Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Neben Stofftieren, Kissen, Decken können auch Baby-Nestchen die Gefahr für einen Erstickungstod erhöhen. Todesfälle haben in den letzten Jahren stark zugenommen

Babyschuhe ??? besser nicht !

Immer wieder - Schadstoffe und Gifte in Babyschuhen

Krabbelschuhe, Lederpuschen, Lauflernschuhe
In den letzten Wochen wurden vermehrt Babyschuhe zurückgerufen oder vom Markt genommen. Grund hierfür: Schadstoffe und Gifte wie etwa Chrom VI, Schimmel, Weichmacher, PAK's - allesamt sehr problematische Stoffe, die auf keinen Fall an Babyfüße gehören. 


Kindergeld: Auszahlungstermine 2015 der Familienkasse