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03.3.2014   |   Produkttests

Katzenfutter im Test: Einige können sogar schaden


Nicht jedes Katzenfutter im Test ist so zusammengesetzt, dass eine Katze damit optimal versorgt wird. Mangelerscheinungen oder ernsthafte Erkrankungen können die Folge sein.

Es gibt wichtige Nährstoffe, die Katzen nicht selbst bilden können, diese müssen sie über das Futter bekommen. 15 von 33 Feuchtfuttern schneiden „ausreichend“ oder „mangelhaft“ ab. Die Stiftung Warentest hat für die März-Ausgabe der Zeitschrift test Feuchtfutter untersucht, das als Alleinfutter verkauft wird. Insgesamt reichen die Ergebnisse von „Sehr gut“ bis „Mangelhaft“.

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Die Hersteller kreieren feines Paté, saftige Häppchen in Soße, Bio- und sogar vegetarisches Futter. Meist verwenden sie dafür mehrere Sorten Fleisch, zum Teil auch Gemüse.

Doch viele Rezepturen zeigen Schwächen. Einige Futter enthalten zum Beispiel nicht genug Taurin, Vitamin A, Aminosäuren oder Spurenelemente wie Kupfer, Zink und Eisen. Andere Futter bieten dagegen zu viel des Guten, zum Beispiel zu viel Vitamin A. Der Preis eines Katzenfutters sagt nichts über seine Qualität aus. So schneiden auch teurere Markenprodukte „ausreichend“ oder „mangelhaft“ ab.

Die Tester haben auch die Fütterungsempfehlungen der Hersteller beurteilt. Häufig fallen die empfohlenen Portionen deutlich zu üppig aus.

Aber immerhin sieben Futter schneiden „sehr gut“ oder „gut“ ab. Sie versorgen die Katzen mit allem, was sie brauchen. Sowohl günstige Futter vom Discounter als auch teurere Markenprodukte überzeugten im Test.

ANZEIGE – Der ausführliche Test Katzenfutter erscheint in der März-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 28.02.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/katzenfutter abrufbar.

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Quelle:
Stiftung Warentest
www.test.de

Bild: Pixabay – Lizenz: Public Domain CC0

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