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06.12.2013   |   Familie & Erziehung

Familienglück – Endlich den Kinderwunsch erfüllen

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Babys sind nicht nur süß anzusehen, sie sind oftmals das I-Tüpfelchen einer harmonischen und erfüllten Liebe zweier Menschen, die sich gesucht und gefunden haben. Irgendwann, wenn die Zweisamkeit fest zusammengeschweißt ist, der nötige Halt, die Sicherheit und das Vertrauen zu einander aufgebaut ist, dann empfinden Paare den Drang nach Nachwuchs. Eine ganz natürliche Reaktion, die im Wesen des Menschen fest verankert ist. Kaum ein Paar denkt in dem Moment, in dem mit dem Partner der gemeinsame Kinderwunsch beredet und geplant wird, daran, dass es vermutlich nicht funktionieren könnte. Doch leider ist dieses ein Thema, mit dem sich nicht wenige Paare in Deutschland auseinander setzen müssen. 

baby

Der Kinderwunsch steigt wieder an, so zumindest eine Auswertung deutscher Kinderkliniken. Nach einer Allensbach Umfrage aus dem Jahr 2011 möchten 53 % der kinderlosen Paare, die unter 50 Jahre alt sind, ein Kind. Im Jahr 2008 waren es nur 43 %.

Doch, was eigentlich so natürlich erscheint, ist gar nicht mehr so normal. Fast jeder wird in seinem Freundes- und Bekanntenkreis von versagtem Kinderwunsch gehört haben. Was können die Ursachen der Kinderlosigkeit sein und womit lässt sich die Fruchtbarkeit von Frau und Mann unterstützen?

Die häufigen Ursachen der Kinderlosigkeit:
In den letzten Jahren ist die Anzahl der männlichen Spermien stetig gesunken. Eine französische Studie kam zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang mit schädlichen Chemikalien besteht. Die als endokrine Disruptoren bezeichneten Stoffe wie etwa Weichmacher (Phthalate), polychlorierte Biphenyle aber auch Pestizide wirken auf das Hormonsystem. Auch natürliche Stoffe wie sie etwa in Sojabohnen enthalten sind stehen unter Verdacht die Fruchtbarkeit negativ zu beeinflussen.

Eine Frage des Alters
Auch das Alter spielt eine große Rolle. Das Durchschnittsalter beim Thema Kinderwunsch ist sowohl bei Männern als auch Frauen in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen. Frauen sind heute durchschnittlich 30 bis 34 Jahre alt und Männer noch drei bis zehn Jahre älter. Die Fruchtbarkeit ist in diesem Alter bereits um einiges geringer als mit Mitte 20 .

Giftstoffe und Wärme
Sei es Alkohol, Zigaretten, Medikamente oder gar andere Drogen. All diese werden mehr und mehr konsumiert, das mögen die Spermien des Mannes und der Eierstock der Frauen gar nicht. Für Männer mit gilt auf jeden Fall Rauchverbot, denn dies wirkt sich ganz negativ auf die Spermien aus.

Außerdem sollte eine übermäßige Erwärmung der Hoden – etwa durch Baden, Sitzheizung im Auto oder Laptop auf dem Schoß – vermieden werden. Auch eine fiebrige Erkrankung kann die Spermienproduktion für längere Zeit massiv verschlechtern.

obst

Schlechte Ernährung und Vitaminmangel
In der Nationalen Verzehrstudie II Wurde nachgewiesen, dass es der Bevölkerung an Vitaminen mangelt. Die Schnelllebigkeit und der Leistungsdruck führen dazu, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung oft vernachlässigt wird. Spurenelemente und Vitamine fehlen dem Körper und stören langfristig die Fruchtbarkeit.
Generell gilt auch hier: Wer sich gesund ernährt, hat die besseren Karten

Fazit…
Gegen das Altern können wir nichts machen, aber eine gesunde und ausgewogene Ernährung und ein genereller Rauchverzicht steigert nicht nur das eigene Wohlbefinden sondern kann sich durchaus sehr positiv auf die Erfüllung des Kinderwunsches auswirken. Auch Ginkgo Biloba kann beim Kinderwunsch helfen, denn die hohe Konzentration an Flavonoiden und Terpenoiden hat eine von Grund auf positive Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Bildquelle: pixabay.com © Romanov (CC0 1.0) – Bildquelle: pixabay.com © PublicDomainPictures (CC0 1.0)

 

mzt


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