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13.11.2013   |   Bücher & Publikationen - Familie & Erziehung

Buchtipp: „Milchzahn der Zweite- Jetzt rede ich“


Vom Abenteuer, Kleinkind zu werden und mit seinen Eltern klarzukommen (Ein Buch mit Benefiz!)

Was bedeutet diese Grafik? Klick für Informationen >

Aus Marlon, der heimlichen Hauptperson in Thomas Scholtysseks Buch „Achterbahn zum ersten Milchzahn“ (Sankt Ulrich Verlag), ist inzwischen ein kesser Vierjähriger geworden. Alt genug, so meint sein Vater, dass man ihm allabendlich Geschichten aus Papas Buch vorlesen kann. Aber schon nach den ersten Sätzen regt sich Widerstand in dem kleinen Mann und er beschließt, seine eigene Sicht der Geschehnisse darzustellen und dem Leser zu erklären.

Buchtipp: "Milchzahn der Zweite- Jetzt rede ich"Marlon erzählt aus seinem jungen Leben, kommentiert das Buch seines Papas – und der Leser erfährt, dass Marlon seine Eltern ganz gut im Griff hat bzw. hart daran arbeitet. Oder wie soll man es sonst nennen, wenn es ihm immer noch gelingt, seine Eltern mitten in der Nacht aus dem Bett zu treiben, nur weil er ein wenig Langeweile hat? Schlafen kann man ja schließlich auch am Tage!

Neben all den Erfahrungen, die er im Laufe seiner vier Jahre schon gemacht hat und in diesem Buch humorvoll verpackt zum Besten gibt, versorgt Marlon schließlich seine Altersgenossen noch mit einigen praktischen Tipps, wie man die Eltern mit Sicherheit zur Weißglut und auf die Palme treiben kann. Das Ticket direkt vor der Schranke im Parkhaus zu verschlucken, ist nur einer davon …

Neben all den humorvoll beschriebenen Ereignissen aus dem Leben eines Kleinkindes streut der Autor Scholtyssek auch wieder wie in seinem Buch „Achterbahn zum ersten Milchzahn“ wertvolle Tipps für junge Eltern in Bezug auf Kinderkrankheiten, Kindergarten, Alltag und Erziehung ein. Eine Kombination, die den Leserinnen und Lesern Information und Vergnügen gleichzeitig beschert.

Benefiz zum Hellp-Syndrom

In einem eigenen Anhang-Kapitel geht Scholtyssek speziell nochmal auf das „Hellp-Syndrom“, einer besonders schwerwiegenden Form von Schwangerschaftsvergiftung (Gestose) ein. Von dieser Komplikation war seine Frau selber betroffen, deshalb ist es dem Autor ein besonderes Anliegen, immer wieder über diese seltene und oft zu spät erkannte Komplikation zu berichten.

Schönerweise geht 1€ je verkauften Buch als Spende an die Arbeitsgemeinsschaft der Gestose Frauen e.V.

Siehe auch Homepage zum Buch: www.marlonsmilchzahn.de

Erschienen im Verlag Monika Fuchs
www.verlag-monikafuchs.de

Bild: Thomas Scholtyssek

mzt




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