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30.10.2013   |   Gesundheit

Abwehrkräfte stärken – Erkältungen kulinarisch bekämpfen


Tipps der Verbraucherzentrale, die Abwehrkräfte zu stärken

Mit den ersten kalten Tagen steigt das Risiko von Erkältungskrankheiten. Wichtig ist, gleich bei den ersten Anzeichen mit der Bekämpfung zu beginnen. „Einige Lebensmittel und Gewürze enthalten Inhaltstoffen, die das Immunsystem im Kampf gegen Viren und Bakterien besonders unterstützen können“, erklärt Susanne Moritz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern.

allergy-18656_640Entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften besitzt zum Beispiel Ingwer. Heißer Tee aus frischem Ingwer soll mehrmals am Tag frisch aufgebrüht getrunken werden. Wirksam ist zu Beginn einer Erkältung oft auch heißer Holundersaft. Er wirkt durch seine ätherischen Öle schweißtreibend und schleimlösend. Wer sich nach dem Genuss warm eingepackt zum Schwitzen ins Bett legt, hat gute Chancen, die Krankheit noch im letzten Moment abzuwehren. Ähnliche Effekte lassen sich auch mit scharf gewürzten heißen Suppen erzielen. Diese wirken schweißbildend und fördern ebenso das heilende Schwitzen.

Zum Würzen eignen sich unter anderem Chilis. Sie enthalten neben Vitamin C auch ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe, die gegen Bakterien wirken. Die Schoten verbessern die Durchblutung der Schleimhäute, die dann Krankheitserreger leichter abwehren können. Auch mit Meerrettich lassen sich Krankheitserreger bekämpfen. Neben viel Vitamin C enthält die scharfe Knolle schwefelhaltige Senföle, die Bakterien und Viren in Schach halten. Bei heißem Grog als Hausmittel rät die Verbraucherzentrale Bayern zur Vorsicht. „Alkohol erhöht die Durchblutung an der Hautoberfläche und der Körper verliert dadurch Wärme“, betont Susanne Moritz.

Die Ernährungsexpertin empfiehlt, über den Tag verteilt mindestens zwei Liter alkoholfreie Flüssigkeit zu trinken. Gut geeignet sind Wasser, Saftschorlen und Kräutertees. So trocknen die Schleimhäute in der Heizungsluft nicht aus und Erkältungsviren können weniger angreifen.

Quelle: Verbraucherzentrale Bayern
Internet: http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/

Bild: Pixabay – Lizenz: Public Domain

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