Deutschlands Eltern machen mobil: Bewegung, Kinder!

Deutschlands Eltern machen mobil: Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ herausfand, hält die große Mehrheit der Mütter und Väter ihre Kinder dazu an, sich ausreichend zu bewegen. So ist es vier von fünf Eltern (82,4 %) wichtig, dass sich ihr Nachwuchs nach der Schule erst einmal austoben kann, bevor es an das Hausaufgabenmachen oder Lernen geht.

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Drei Viertel der Mütter und Väter (73,6 %) schicken ihr Kind regelmäßig in den Sportverein, damit es fit bleibt und einen Ausgleich zur Schule hat. Und fast ebenso viele (67,3 %) gehen mit ihren Kindern selbst viel an die frische Luft und treiben gemeinsam Sport, um einen Ausgleich zur Schule zu schaffen.

Wissenschaftler können diesen Bewegungsdrang vieler Eltern nur gutheißen: „Aktivität regt die Herz-Kreislauf-Tätigkeit an, fördert die Fettverbrennung, stärkt die Knochen und beugt Haltungsschäden vor“, betont die Leiterin des Forschungszentrums für den Schulsport und Sport von Kindern und Jugendlichen in Karlsruhe, Swantje Scharenberg, in der aktuellen Ausgabe von „Baby und Familie“. Kinder bräuchten motorische Herausforderungen, um sich positiv zu entwickeln, um Koordination und Gleichgewicht, Ausdauer und Kraft zu trainieren.

Zudem ist Aktivität wie Futter für das Gehirn: Der Direktor der prämierten Fridtjof-Nansen-Grundschule in Hannover und Leiter des Projekts „Bewegte Schule“ sagt: „Bewegung und Lernen sind untrennbar miteinander verbunden.“

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.931 Männern und Frauen ab 14 Jahren, darunter 318 Befragte mit minderjährigen Schulkindern.

Quelle:
Apothekenmagazin „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de

mzt

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