Update: Informationen zum Zauberbad von Tinti

In Frankreich läuft nach Untersuchungen der französischen Behörde DGCCRF aktuell ein Rückruf für das Tinti Zauberbad.

Als Grund für den Rückruf wird gemeldet, dass die nach Auflösung der Badekugeln freigegebenen kleinen Kapseln von Kindern verschluckt werden könnten. Im inneren dieser Kapseln befinden sich Aufquellschwämme.

Tinti hat umgehend auf unsere telefonische Anfrage geantwortet! 

UPDATE 15.07.2013 – 17.00 Uhr
Tinti informiert

tintiTinti als Hersteller qualitativ hochwertiger Produkte für Kinder nimmt die französische Beanstandung sehr ernst. Aus diesem Grund haben wir in den letzten Tagen und Wochen mit Hochdruck untersucht, ob von unseren Zauberbädern, Gefahren für unsere Kunden bzw. Ihre Kinder ausgehen können. In diesem Zusammenhang haben wir bei externen auf Produktsicherheit spezialisierten Experten eine Risikobewertung gemäß den sog. RAPEX-Leitlinien (Entscheidung der Kommission 2010/15/EU) beauftragt: Danach geht von unseren Zauberbädern kein relevantes Risiko für die Sicherheit und Gesundheit aus, so dass überhaupt kein Grund zur Besorgnis besteht. Hinzu kommt, dass unser Haus die Zauberbäder seit 2007 millionenfach weltweit in Verkehr gebracht hat, ohne auch nur eine einzige sicherheitsrelevante Reklamation erhalten zu haben.

Die Zauberbäder sind aus Sicht des Herstellers also sicher.

Wir bitten aber in diesem Zusammenhang alle Eltern, diesen Badespass, wie auch auf der Produktbeschreibung vermerkt, nur unter Aufsicht zuzulassen.

Lassen Sie ihre Kinder nie allein im Wasser!

Übertragen Sie die Aufsichtspflicht nicht auf ältere Geschwisterkinder!

 

mzt

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