Nach Masernausbruch Schule in Erftstadt vorübergehend geschlossen

ImpfenDie Freie Waldorfschule in Erfstadt wurde nach mehreren Maserninfektionen bereits am vergangenen Donnerstag vorübergehend geschlossen. Bislang sind nach Medienberichten mindestens 10 Kinder an Masern erkrankt. Der Leiter des Gesundheitsamtes Erftstadt geht jedoch von einer weiteren Ausbreitung der Masern aus.

Nächste Woche soll der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden, allerdings dürfen dann nur Kinder die Schule besuchen, die einen Impfschutz bzw. eine Immunität nachweisen können.

Zitat Anfang: …besonders verheerend seien Maserinfektionen bei Säuglingen unter einem Jahr, erklärt die Expertin. „Einer von 5000 Säuglingen entwickelt eine subakute sklerosierende Panenzephalitis. Diese degenerative Erkrankung des Gehirns verläuft immer tödlich. Eltern, deren Kind eine solche Diagnose bekommt, können ihm nur noch beim Sterben zusehen.“ Zitat Ende

Zitat aus http://www.dw.de/der-kampf-gegen-die-masern/a-16929640

Masern – aktuelle Entwicklung in Deutschland

Nach Angaben des Robert-Koch Institutes (RKI) wurden im Jahr 2012 insgesamt 166 Masernfälle gemeldet.
Diese Zahl ist für 2013 bereits um ein vielfaches überschritten. Bis zum 17. Juni 2013 wurden insgesamt 905 Masernfälle an das RKI übermittelt, die meisten davon aus Bayern (n = 388) und Berlin (n = 356).

Unterdes hat der Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, eine Impfpflicht für Kinder ins Gespräch gebracht, die vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e. V.) unterstützt wird.

Schwere Nebenwirkungen durch die Masern Impfung sind sehr selten, in Einzelfällen können allergische Reaktionen auftreten.

Als Folge der Masernerkrankung kann es jedoch zu einer Gehirnentzündung kommen – die bei etwa einem von 1.000 Erkrankten tödlich verläuft.

Um es kurz zu machen:
Trotz möglicher Nebenwirkungen sind die Risiken der Impfung wesentlich geringer als die einer Erkrankung.

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mzt

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4 Antworten

  1. s g sagt:

    Dieser Artikel ist eine Frechheit und Schande für den Journalismuss.
    Wo sind die Fakten? Die gründliche Recherche und Stellungnahme von BEIDEN Möglichkeiten?
    So lapidar zu behaupten dass es, ich zitire:
    “ Um es kurz zu machen:
    Trotz möglicher Nebenwirkungen sind die Risiken der Impfung wesentlich geringer als die einer Erkrankung.“
    finde ich aus der Luft gegriffen.
    Wo sind denn bitte die genauen Langzeitstudien zu Impfnebenwirkrungen?
    Wo sind die genauen Auflistungen ob die Zahl der tatsächlich Erkrankten Fälle stimmt oder die Inmitbezugnahme der Konstitution der Todesfälle? Welche Krankheiten lagen noch vor? und und und….

    Fakt ist, dass dies nur wieder ein weiterer Artikel der Panikpropagande ist. Aber ist Angst vor einer Krankheit nicht langsam foellig fehl am Platz, wo genauere Studien mehr von Nöten wären?

  2. s g sagt:

    Nur um ein Beispiel zu geben was fuer mich gut recherchirt ist: (Link auf impfkritik entfernt – red.)
    Der Artikel ist zwar schon etwas alt aber bietet mehr Hintergrundwissen zur Thematik!

  3. Manuela Himpeldimpf sagt:

    …und wieder einmal ein Volltreffer für unsre Pharmaindustriemillionäre….von den tausendfachen Impfgeschädigten Kindern der letzten 40 Jahre redet niemand….den betroffenen Eltern fehlt das Geld, um einen Impfschaden nachzuweisen, und Industrie und Politik packen die Gelegenheit am Schopf, um die Werbetrommel einmal wieder kräftig zu rühren…..warum hab ich eigentlich keine Idee, wie ich den flächendeckenten Hohlraumversiegelungen das Geld aus der Tasche ziehe, – ohne Gewissensbisse und Rücksicht auf Verluste?!?…..hmmmmm……

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