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30.5.2013   |   Produkttests

E-Bikes: 9 von 16 Pedelecs fallen durch

Bremsversagen, Rahmen- und Lenkerbruch, und das bei Fahrrädern, die so viel kosten wie ein Gebrauchtwagen

Mehr als die Hälfte der getesteten E-Bikes erhielten aufgrund gravierender Mängel die Note „Mangelhaft“. Die Stiftung Warentest hat für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift test bei 16 Pedelecs zwischen 700 und 2690 Euro das Fahrverhalten, die Sicherheit und das Antriebssystem überprüft. Das Ergebnis ist enttäuschend.

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Lenkerbruch: Im Test brachen gleich drei Lenker

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Bei E-Bikes oder Elektrofahrrädern wird der Fahrer durch einen kleinen Motor beim Treten unterstützt. Das kann bei Gegenwind oder Bergfahrten sehr hilfreich sein. In einem Belastungstest über 20.000 Kilometer – das entspricht bei einer angenommenen Lebensdauer der Fahrräder von fünf Jahren einer durchschnittlichen Strecke von elf Kilometern pro Tag – kam es zweimal zum Rahmenbruch und dreimal zum Lenkerbruch. Außerdem wurden bei drei E-Bikes zu schwache Bremsen festgestellt.

Vier der getesteten Modelle stellten sich als Störsender heraus, die sowohl den Funkverkehr von Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen, als auch den Radio- oder Fernsehempfang in einem Radius von bis zu 100 Metern massiv stören können.

Der ausführliche E-Bike-Test erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.05.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/e-bikes abrufbar.

Quelle & Bilder:
Stiftung Warentest
www.test.de

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