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30.4.2013   |   Haus & Garten

Spiele im Sand: der ultimative Spaß für Jung und Alt

Spiele im Sand gehören traditionell zu den beliebtesten. Ob kleine Kinder oder gemeinsam mit den Großeltern, ob am Strand oder auf dem heimischen Grundstück: Es muss nicht immer ein riesiges Areal sein, um Sandburgen errichten zu können. Ein Sandkasten für den Garten erfüllt bereits alle Voraussetzungen, um sich im Freien aktiv bewegen zu können.

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Im Zweifel den Eigentümer um Erlaubnis fragen

Es sind die Kinder bis zum Grundschulalter, die die Möglichkeit für Spiele im Sand gerne nutzen. Schließlich können sie sich auf diese Weise absolut unbefangen in Spiele vertiefen, können mit Freunden oder Eltern auch kleine Kunstwerke entstehen lassen. Dabei kommt es nicht in erster Linie darauf an, dass der Sandkasten für den Garten möglichst groß sein muss. Bereits eine kleine Fläche im Hinterhof, im Garten oder auf der Außenterrasse reicht aus, um die optimale Freifläche gestalten zu können. Handelt es sich dabei um eine Fläche, die wie der Hof oder der für alle Mieter nutzbare Garten kein privat nutzbares Areal darstellt, so ist der Vermieter oder Hauseigentümer um Einverständnis zu fragen. Ist der Sandkasten für den Garten stets sauber und gepflegt und werden Nachbarn nicht während der Mittagsruhe belästigt, so sollte das Einverständnis kein Problem sein.

 

Der optimale Standort braucht immer auch Sicherheit

Der optimale Standort für den Sandkasten ist Grundvoraussetzung, damit das Spiel tatsächlich Spaß und Freude macht. Wenn die Fläche windgeschützt und sauber, schattig und vor allem sicher vor Gefahren von außen ist, dann ist der Standort gut gewählt. Eltern sollten immer darauf Rücksicht nehmen, dass Kinder spontan reagieren. Deshalb sollte der Standort so gewählt werden, dass kein Verkehr oder ein Passant per Rad überraschend mit den Kindern kollidieren kann.

 

Modelle aus Holz oder Kunststoff erhältlich

Generell gibt es zwei Arten, damit ein Sandkasten für den Garten aufgebaut werden kann. Verschiedene Hersteller bieten Modelle aus Holz, verschiedene wiederum aus Kunststoff an. Die Entscheidung liegt bei den Eltern, beide Arten haben ihren Charme. Auf jeden Fall sollten Eltern dafür sorgen, dass ausreichend Sandspielzeug vorhanden ist. Das kann entweder im Set erworben werden, es besteht aus Eimer, Formen und Schippen oder Löffeln. Wer sich für eine preiswertere Lösung entscheiden möchte, kann aber auch auf ausrangierte Eimer, Töpfe, Becher und Löffel zurückgreifen. Diese können gut genutzt werden und sind im Falle des Verlustes oder der Beschädigung auch gut ersetzbar. Spielzeug sollte speziell für den Sandkasten ausrangiert und aufbewahrt werden. Das verhindert auch, dass die Sandreste über Umwege in die Wohnung gelangen und unnötigen Schmutz verursachen. 

Kreativität der Kinder freien Lauf lassen

Spiele im Sand sind in ihrer Kreativität praktisch grenzenlos. Deshalb sollten Eltern oder Aufsichtspersonen auch nach Möglichkeit nicht in diese Spiele eingreifen – nur so werden Motorik und Ideenreichtum der Kinder entwickelt. Nur so lernen es Kinder, sich allein oder im Team zu beschäftigen und die ganze Welt an Möglichkeiten zu entdecken. Ob Burgenbau oder Autorennen, Kletterspiel oder das legendäre Sandkuchenbacken: Je intensiver Kinder die Möglichkeiten der Spiele im Sand entdecken, desto selbständiger werden sie in ihrer Entwicklung.

 

Kindern die Regeln der Sauberkeit vermitteln

Ein Sandkasten für den Garten oder Hinterhof bedeutet immer, dass damit ein Treffpunkt geschaffen wird. Kinder treffen ihre Freunde, halten sich ungezwungen an der frischen Luft auf. Aber: Natürlich bedeutet das Spiel im Sandkasten stets, dass sich Kinder beschmutzen, dass Kleidung und Schuhe mit unübersehbaren Spuren ausgestattet sind. Ein Sandkasten stellt deshalb auch bei Eltern in pädagogischer Hinsicht eine Herausforderung dar. Kindern kann über diesen Weg vermittelt werden, dass sie sich nach dem Spiel die Hände waschen bzw. dass sie Kleidung und Schuhe wechseln müssen. Wenn das gelingt, dann sind Spiele im Sand eine echte Freude und eine pädagogisch sinnvolle Maßnahme im Prozess des Wachstums.

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