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21.2.2013   |   Produkttests - Schule & Kindergarten

Schulranzen: Fast jeder zweite Ranzen ist mangelhaft

Damit die Kinder auf ihrem Schulweg gut zu sehen sind, müssen ihre Ranzen grell leuchten – zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter. Nur normgerechte Modelle schaffen das. Modelle von Scout, McNeill, Spiegelburg, Step by Step oder Tatonka tun das nicht. Sie schneiden deshalb bei der Stiftung Warentest mit „Mangelhaft“ ab. Der ausführliche Test Schulranzen erscheint in der März-Ausgabe der Zeitschrift test.

Schulranzen: Fast jeder zweite Ranzen ist mangelhaft - Bild: Stiftung Warentes

Schulranzen: Fast jeder zweite Ranzen ist mangelhaft – Bild: Stiftung Warentes

Eltern wähnen sich auf der sicheren Seite, wenn sie ein buntes Modell mit reflektierenden Streifen kaufen. Reflexstreifen funktionieren jedoch nur, wenn sie angestrahlt werden. Sicher ist ein Ranzen erst, wenn er auch tagsüber bei Nieselregen und Sonnenschein grell leuchtet. Dafür sorgen die hellleuchtenden Signalflächen. Viele haben diese Signalflächen nicht und erhielten deshalb das Qualitätsurteil „Mangelhaft“. Darunter Modelle von Scout, Spiegelburg und McNeill. Denn „Sicherheit kommt vor Design“, so die Experten der Stiftung Warentest.

Der Ergobag scheitert nicht nur in der Sicherheitsprüfung: Er ist darüber hinaus bei starkem Regen nicht wasserdicht und wird innen nass. Auch ein Tatonka Modell macht bei starkem Regen schlapp und wird innen feucht.

Der ausführliche Test Schulranzen erscheint in der März-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 22.02.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/schulranzen abrufbar.

Quelle: Stiftung Warentest – www.test.de

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