ADAC Autotest: Ford B-Max – Familieneignung „gut“

Wer in den neuen Ford B-Max einsteigen will, wird angenehm überrascht: Werden beide Seitentüren geöffnet, ist keine B-Säule im Weg – sie ist in den Türen integriert. Das Einsteigen und Beladen fällt leicht, auch der Kindersitz auf der Rückbank kann bequem bedient werden. Einziger Wermutstropfen: die Türen sind damit schwerer. 

Klick für Großansicht - Bild: ADAC

Darüber hinaus überzeugt der Ford B-Max als solides und gelungenes Fahrzeug mit großem Raumangebot und richtig guter Sicherheitsausstattung – insbesondere beim passiven Insassenschutz. Nur bei der Rundumsicht schneidet er weniger gut ab, zu breit sind die hinteren Dachsäulen. Trotzdem waren die Tester mit dem kleinen Kölner gern unterwegs, denn das Fünf-Gang-Getriebe lässt sich gut schalten und das Fahrwerk ist komfortabel ausgelegt. Während der Fahrt ist der B-Max innen angenehm leise. Dank niedrigem Verbrauch fällt die Reichweite groß aus. Im ADAC Ecotest erzielt das Fahrzeug drei von fünf Sternen – für ein besseres Ergebnis müssten die Schadstoffwerte geringer ausfallen. 

Unter dem Strich reicht es für eine Gesamtwertung von 2,5. Wird der Fokus auf die Familieneignung gelegt, erreicht er ein „gut“, für Senioren erreicht der B-Max die Note 2,6. Auch beim Aspekt Preis/Leistung erhält er nur ein befriedigend. Denn im Kleinwagensegment ist der B-Max kein Schnäppchen. Der günstige Einstiegspreis von 15 950 Euro steigt mit Extras wie Klimaanlage oder Active-City-Stop schnell an, die getestete Dieselvariante 1.6 TDCi kostet 20 750 Euro. 

Zu diesem Text bietet der ADAC unter www.adac.de/tv einen Film an.

 

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