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24.12.2012   |   Haus & Garten

Brandgefahr durch Kerzen: Der Weihnachtsbaum in Flammen


Brennende Kerzen nicht unbeaufsichtigt lassen – Auf ausreichenden Abstand achten

Stuttgart – Wenn an Weihnachten die Kerzen brennen, steigt in deutschen Wohnungen das Brandrisiko. Eine große Gefahr geht vor allem vom sorglosen Umgang mit den stimmungsvollen Lichtquellen aus, warnen die Sachverständigen von DEKRA. Wer in der Weihnachtszeit den Kerzenschein uneingeschränkt genießen möchte, sollte einige Sicherheitshinweise beachten.

Weihnachtsbaum

„Zu den häufigsten Fehlern zählt ein zu geringer Abstand der brennenden Kerzen zu Vorhängen, Adventskränzen, Gestecken oder Deko-Teilen“, warnt Volker Albrecht, Sachverständiger im Kerzen-Prüflabor von DEKRA. Am Weihnachtsbaum dürfen die Kerzen nur in ausreichendem Sicherheitsabstand zu einem Ast angebracht sein. Zudem ist es fahrlässig, brennende Kerzen unbeaufsichtigt oder mit Kindern oder Haustieren allein zu lassen. Am besten für alle Fälle Wassereimer, Löschdecke oder Feuerlöscher bereithalten!

„Es ist eigentlich trivial. Aber eine Kerze ist Feuer, und darauf muss man gut aufpassen“, erinnert Albrecht. Eine zusätzliche Brandgefahr kann von Kerzen minderer Qualität ausgehen. So kann es zum Brand führen, wenn eine Kerze ausläuft und der Docht umkippt. Gerade an Adventskränzen, Gestecken und Christbäumen sind Kerzen sicherer, die von selbst verlöschen, bevor sie völlig abgebrannt sind. Die Brandgefahr vermindert auch, wer die Kerzenflamme nicht ausbläst, sondern mit einem Kerzenlöscher erstickt. Denn bei mangelhafter Dochtqualität oder Zugluft kann sich die Flamme nach dem Ausblasen erneut entzünden.

Verbraucher gehen auf Nummer sicher, wenn sie beim Kauf von Kerzen auf das „RAL Gütezeichen Kerzen“ achten, das an einer stilisierten Kerzenflamme zu erkennen ist. Produkte mit diesem Qualitätszeichen brennen sauber ab, vermeiden Ruß und werden aus schadstoffarmen Rohstoffen hergestellt.

Quelle: DEKRA e.V. – www.dekra.com 




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