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17.12.2012   |   Produkttests

WDR-Hörfunk testet Luftbefeuchter: Achtung, Keimschleudern!


Drei der Geräte verteilen die Bakterien zusammen mit dem feinen Wassernebel auch in der Raumluft.

Die Augen brennen, der Hals kratzt – im Winter sind das typische Anzeichen dafür, dass die Luft in Wohnung und Büro zu trocken wird. Luftbefeuchter versprechen ein angenehmes Raumklima statt trockener Heizungsluft. Aber einige von ihnen richten mehr Schaden an als Nutzen. Das hat eine Stichprobe der Verbraucherredaktion des WDR-Hörfunks ergeben, die sieben Luftbefeuchter zum Qualitätstest ins Labor geschickt hat.Luftbefeuchter: Achtung, Keimschleudern!Bei fast allen Geräten fanden die Tester eine hohe Keimbelastung im Wasser – trotz vorschriftsmäßiger Reinigung. Drei von ihnen verteilen die Bakterien zusammen mit dem feinen Wassernebel auch in der Raumluft. Diese Keimschleudern können Infektionen der Atemwege und grippeähnliche Erkrankungen verursachen.

Das zweite Problem: Bei keinem der Geräte lässt sich die Luftfeuchtigkeit messen oder regulieren. Ein Verdampfer blies so viel Wasser in die Luft, dass auf Dauer feuchte Wände und Schimmelpilz drohen. Luftbefeuchter können also die Gesundheit belasten und sind obendrein oft recht teuer. Gegen ein zu trockenes Raumklima helfen auch ganz einfach Zimmerpflanzen und Wasserbehälter an der Heizung.

Sendetermine:

  • WDR 5, Neugier genügt, Dienstag, 18. Dezember 2012, 11.50 Uhr
  • WDR2 Quintessenz, im laufenden Programm WDR Fernsehen,
  • WDR Aktuell, Dienstag, 18. Dezember, 12.45 Uhr
  • WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, Dienstag, 18. Dezember, 18.50 Uhr

Quelle: WDR 




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