Noch mal, Papa! Tipps für Eltern, die zur Spielaufforderung des Kindes auch mal nein sagen möchten

Manchmal haben Eltern einfach keine Lust mehr auf Bauklötzchenstapeln und manchmal schlicht keine Zeit. Und das ist in Ordnung. „Eltern sind keine Animateure, und kein Kind muss pausenlos bespaßt werden“, sagt Professorin Dr. Dorothee Gutknecht aus Freiburg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. „Fangen Sie an zu verhandeln“, rät Professorin Gutknecht, die Pädagogik der frühen Kindheit an der Evangelischen Hochschule Freiburg lehrt.

Tipps für Eltern, die zur Spielaufforderung des Kindes auch mal nein sagen möchtenZum Beispiel: Noch dreimal rutschen, dann muss Papa arbeiten, und du kannst im Sand spielen. Den Deal muss das Kind aber verstehen. Deshalb keine Zeiten angeben.

Nicht: Noch eine Viertelstunde spielen, sondern zum Beispiel: bis die Waschmaschine fertig ist.

Kinder sind gern bei den Eltern und beschäftigen sich selbst, während sie ihnen bei der Arbeit zuschauen.

Allein im eigenen Zimmer spielen viele Kinder erst ab dem Grundschulalter.

Apothekenmagazin „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de

 

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