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09.10.2012   |   Gesundheit

Kleine Dauerpatienten – Viele Kinder regelmäßig in ärztlicher Behandlung

Wegen Routine- oder Vorsorguntersuchungen sind so gut wie alle Eltern in Deutschland (79,9 %) hin und wieder mit ihrem Nachwuchs beim Arzt. Doch laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ steigt die Zahl derer, die mit ihrem Kind regelmäßig in ärztlicher Behandlung sind.

So gaben bei der aktuellen Studie 17,0 % der befragten Väter und Mütter an, ihr Kind müsse regelmäßig ärztlich behandelt werden, 2008 waren es nur 14,3 % (+ 2,7 Prozentpunkte). Was bei den kleinen Dauerpatienten derzeit am häufigsten behandelt wird, sind Lernstörungen und Allergien (jeweils 2,8 %). Fast ebenso viele sind mit ihren Kindern wegen des sogenannten Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms (ADHS) (2,6 %), wegen Asthma (2,5 %) oder Neurodermitis (2,5 %) Dauergast im Wartezimmer.

Weitere Probleme, die regelmäßig behandelt werden, sind Kopfschmerzen (2,0 %), Entwicklungsverzögerungen (1,4 %), Diabetes (0,9 %), Rückenprobleme (0,7 %), Autismus (0,6 %) und auch Übergewicht (0,3 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 524 Müttern und Vätern mit minderjährigen Kindern.

Apothekenmagazin „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de

 




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