Ernsting’s family übernimmt Verantwortung – für heute und morgen

Das münsterländische Textil Unternehmen Ernsting’s family ist für alle, die mit ihm zu tun haben, ein ehrlicher und zuverlässiger Partner. Der Konzern steht zu seiner sozialen, gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung. Schon lange bevor das Kürzel CSR (Corporate Social Responsibility = Unternehmerische soziale Verantwortung) in aller Munde war, haben die Verantwortlichen von Ernsting’s family stets darauf Wert gelegt, verantwortungsvoll in dem Markt, in dem sie sich bewegen, zu agieren.

So engagiert sich der Filialist unter anderem für diese Projekte und fördert sie in höchstem Maße:

 

Der Verein „Herzenswünsche“:

Es gibt Schicksale, bei denen man nicht wegschauen kann. Schicksale kleiner und großer Kinder, die wissen, dass sie an ihrer unheilbaren Krankheit sterben müssen. Schicksale behinderter Menschen, die sich doch nur ein ganz normales Leben wünschen. Wenn andere betreten wegschauen, schauen wir genau hin. Und helfen. Seit der Vereinsgründung 1992 sammeln wir von Ernsting’s family regelmäßig Spenden für „Herzenswünsche“. Einen Großteil spenden unsere hilfsbereiten Kundinnen und Kunden direkt in den Filialen, den anderen Teil steuern wir unternehmensseitig bei. Seit 2009 heißt es zusätzlich noch: Herzenswünsche goes Fashion! Jährlich kreiert unsere Designabteilung eine eigene Charity-Kollektion, bestehend aus Herzenswünsche-Bär & Co., bei der von jedem verkauften Artikel 50 Cent an den gemeinnützigen Verein gehen. So konnten wir seit 1992 den Verein und die schwerkranken Kinder und Jugendlichen mit knapp 2,5 Mio. Euro unterstützen.

 

 

Die Pink Ribbon Kampagen Deutschland: 

Seit dem Mai ist das Textil-unternehmen Ernsting’s family offizieller Co-Partner, der Pink Ribbon Kampagne Deutschland. Ziel der Kampagne ist es, die Öffentlichkeit für das Thema ‚Brustkrebs‘ zu sensibilisieren und durch mehr Informationen auf die Bedeutung der Früherkennung aufmerksam zu machen. Vor allem Frauen zwischen 30 und 70 Jahren sollen motiviert werden, Angebote der Früherkennung zu nutzen.

 

Die Rumänienhilfe:

Während unsere Lager voll sind, sind die Kleiderschränke vieler Kinder leer. Zusammen mit dem Verein „Regenbogen e.V. – Gemeinnütziger Verein für Rumänienhilfe“ schicken wir daher regelmäßig Kleiderspenden in die rumänische Gemeinde Gheorge-Doja.

Dort wird die Kleidung vor Ort von freiwilligen Helfern an bedürftige Kinder und Familien verteilt.

 

Die Unesco:

Wir schicken immer wieder Kleiderspenden in die Krisengebiete, die durch Naturkatastrophen oder Kriege stark betroffen sind. Die UNESCO-Sonderbotschafterin Ute Ohoven übergibt diese Kleiderspenden teils persönlich an die Bedürftigen und blickt dabei trotz des großen Leids immer wieder in hoffnungsvolle Gesichter.

Zusätzlich sponsern wir regelmäßig Warengutscheine für die große Tombola der offiziellen UNESCO-Gala im November jeden Jahres.

 

Die „Cotton made in Africa“ Initiative:

Die Initiative „Cotton made in Africa“ unterstützt ca. 240.000 Baumwollbauern in Afrika. Statt Spendengelder zu schicken, leistet sie durch den Handel mit nachhaltig angebauter Baumwolle einen wertvollen Beitrag zur Selbsthilfe.

Ernsting’s family ist Teil eines Netzwerks internationaler Textilunternehmen, die die CmiA-Baumwolle nachfragen und dafür eine Lizenzgebühr an die Stiftung abführen. Damit werden in den betroffenen Gebieten landwirtschaftliche Schulungen für die Bauern durchgeführt oder soziale Projekte unterstützt.

 

 

Die Business Social Compliance Initiative:

In unserer fast 45-jährigen Geschichte haben wir uns als familienfreundlicher Modeanbieter einen Namen gemacht, den wir nicht leichtfertig durch schnelle Gewinne oder Marktanteile auf den Schultern anderer zunichte machen wollen. So sind wir seit dem Herbst 2010 Mitglied der Business Social Compliance Initiative (BSCI). Diese setzt die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards im gesamten Herstellungsprozess eines Produkts voraus. Jedes Mitglied verpflichtet sich den BSCI-eigenen Verhaltenskodex anzuwenden. Er basiert u.a. auf den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der Menschenrechtserklärung der UNO, den Konventionen der UNO über die Rechte von Kindern sowie den OECD-Richtlinien für multinationale Unternehmen.

 

Nachhaltiger Klimaschutz:

Im Herbst 2007 starteten wir ein Projekt, mit dem wir den Energieverbrauch und damit den CO2-Ausstoß der Filialen deutlich und nachhaltig gesenkt haben. Für die Jahre 2011 und 2012 stellen wir die Stromversorgung unserer Filialen von Graustrom vollständig auf Grünstrom um. Von der Beleuchtung bis hin zur Klimatisierung wird der Energiebedarf damit CO2-emissionsfrei abgedeckt. Mit diesen Maßnahmen sichern wir einen sparsamen und nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen: heute und in der Zukunft!

 

Nachhaltige Architektur:

Die Prämisse unseres Unternehmensgründers Kurt Ernsting, „Architektur muss für den Menschen da sein“, steht bei uns im Vordergrund. Unser neues 5.500 m2 großes Hochregallager ist im Juli 2012 in Betrieb genommen worden. Neben ökologisch einwandfreien und recyclebaren Baustoffen setzen wir dabei voll auf die Sonnenenergie: So trägt sich das Lager durch den Einsatz von fassadenintegrierten Photovoltaikanlagen energetisch vollkommen selbst.

Sozialer Umgang mit unseren Mitarbeitern:

Der Umgang mit unseren Mitarbeitern ist von Respekt, Fairness und Offenheit geprägt. Unsere Mitarbeiter liegen uns am Herzen: angefangen bei unserer „family-Kita“ bis hin zu flexiblen Arbeitszeitmodellen, die Müttern einen schnellen Wiedereinstieg ins Berufsleben ermöglichen. Wir freuen uns, junge Menschen in zahlreichen Berufen ausbilden zu können und tun dies mit großem Engagement.

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2 Antworten

  1. Staunender sagt:

    Was ist denn das? In der Rubrik „Redaktionelles“ veröffentlicht CleanKids eine Selbstbeweihräucherung eines Einzelhändlers. Aufklärung folgt, wenn man die Anzeigen betrachtet, die dieser Einzelhändler auf dieser Seite schaltet. Muss diese Vermengung sein? Cleankids ist doch in vielem anderen stets kritisch und vorbildlich. Hier wäre mehr Distanz angebracht!

    • Hallo Staunender…
      Redaktionelle Beiträge sind Beiträge von Unternehmen oder ähnlichem!
      Es hat nichts mit Selbsbeweihräucherung zu tun, sondern soll eine Hintergrundinformation für Verbraucher zum Unternehmen darstellen.
      Dies erfolgt im Rahmen der Bannereinblendung des Unternehmens im oberen Bereich der rechten Seitenspalte, der wiederum auf den „beanstandeten“ Artikel verweist.
      Durch die Bezeichnung der Rubrik als „Redaktionelle Beiträge“ mag hier ein falscher Eindruck erweckt worden sein. Wir haben dies nun eindeutig auch in der Rubriküberschrift als „Anzeige“ gekennzeichnet.

      Zur Werbung auf CleanKids im Allgemeinen: CleanKids kostet – wie viele andere Internetangebote nicht nur Geld, sondern inzwischen auch sehr viel Zeit. Das bedeutet, viele andere Dinge stehen dadurch zurück. Dies muss auf irgendeine Art und Weise eben auch finanziell möglichst ausgeglichen werden. Mir persönlich wäre es am liebsten, alles werbefrei halten zu können – doch das ist unter diesen Umständen eben nicht möglich. Daher versuche ich, durch kritische Auswahl nur Anzeigen zuzulassen, die ich auch selbstkritisch hinterfragt akzeptieren kann. Dies ist nicht immer einfach…

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