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19.9.2012   |   Familie & Erziehung - Schwangerschaft & Baby

Stammbaum: Geburt als idealer Anlass für die Erstellung

Wenn ein neuer Erdenbürger das Licht der Welt erblickt, so machen sich nicht wenige Eltern Gedanken über ihre eigene Herkunft. Bis zu den Urgroßeltern kriegt man dabei meist noch alle Daten zusammen, doch was ist mit älteren Verwandten? Und fragt sich nicht insgeheim jeder, ob er nicht mit einem Promi verwandt ist oder gar von einem Blaublüter abstammt? Antworten auf diese Fragen kann nur ein professionell erstellter Stammbaum liefern!

Stammbaum erstellen – für Privatperson kaum zu bewältigen

Es liegt in der Natur des Menschen, dass er neugierig ist und daher ergründen möchte, wann, wo und wie seine Ahnen gelebt haben. Nicht selten hofft man darauf, dass man über mehrere Ecken mit den Angehörigen des britischen Königshauses oder mit einem bekannten Prominenten verwandt ist. Manchmal wünscht man sich jedoch auch einfach nur einen Stammbaum seiner Familie, um mehr über diese zu erfahren und eventuell zu entfernten, noch lebenden Verwandten in Kontakt zu treten. Selbst Ahnenforschung zu betreiben und einen Stammbaum zu erstellen ist aber nur den wenigsten Menschen möglich. Denn nicht selten ist die Verwandtschaft über das ganze Land oder gar die komplette Welt verstreut, weshalb es schwer ist, an entsprechende Informationen für die Erstellung von einem Stammbaum zu kommen. Will man die Ahnenforschung tatsächlich gern selbst in Angriff nehmen, so benötigt man dazu neben viel Zeit vor allem jede Menge Kleingeld, denn reisen ist bekanntlich teuer.

Besser investiert ist das Geld in einen professionellen Ahnenforscher, der für Sie die nötigen Daten und Informationen einholt und aus diesen dann einen Stammbaum oder eine Familienchronik erstellt. So können Sie weiter wie gewohnt Ihrem Alltag nachgehen und sich die Urlaubstage für schöne Tage gemeinsam mit Ihren Liebsten aufsparen. Und wer demnächst Eltern wird, hat für derartige Nachforschungen sowieso keine Zeit.

Einen Stammbaum zur Geburt verschenken

Wer weiß, dass etwa die Schwester bereits lange den Wunsch nach einem Familienstammbaum hegt, kann diesen zur Geburt verschenken. So kann der Stammbaum sogar gleich noch um eine weitere Person ergänzt werden. Möchte man tatsächlich einen Stammbaum an einen Verwandten verschenken, so sollte man jedoch wissen, dass die Erstellung eines solchen etwa 1 bis 3 Jahre in Anspruch nimmt. Doch die Wartezeit lohnt sich, denn künftig muss sich kein Familienmitglied mehr fragen, wie denn der Ururgroßvater mütterlicherseits hieß. Auch stellt man bei Erhalt des Stammbaums häufig fest, dass man Wurzeln in vielen verschiedenen Ländern auf dem Erdball hat. Und wer weiß, vielleicht steckt in Ihrem kleinen Liebling ja tatsächlich auch blaues Blut?

 




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