CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

17.9.2012   |   Gesundheit - Kindersicherheit

Vergiftungen bei Kleinkindern: Gefährliche Neugier

Was zu tun ist, wenn ein Kleinkind sich möglicherweise vergiftet hat

Zigarettenkippen, Medikamente oder giftige Pflanzen – das sind die Klassiker, an denen sich Kinder vergiften. Meist sind die Folgen eher harmlos, aber weil sie selten auch lebensbedrohend sein können, sollten Eltern immer sicherheitshalber den Notarzt alarmieren, rät das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Zusätzlich soll man den Giftnotruf anrufen, dessen Nummer in die Nähe des Familientelefons gehört oder gespeichert sein sollte.

Wichtig für die professionellen Helfer ist, möglichst genau zu wissen, was, wann und in welcher Menge das Kind zu sich genommen hat. Deshalb sollen, wenn möglich, Verpackungen, Pflanzenteile, Giftreste und auch Erbrochenes aufbewahrt werden. Ohne fachkundigen Rat darf das Kind nichts zu trinken bekommen, und auch kein Erbrechen ausgelöst werden.

Apothekenmagazin BABY und Familie
www.baby-und-familie.de

CleanKids Ratgeber
Was tun bei Vergiftungen?

Vergiftungen sind mit die Häufigsten Notfälle im Kleinkindalter. Im Haushalt sind Stoffe die Vergiftungen auslösen allgegenwärtig. Wenn die Kinder zu laufen beginnen und ihre.. weiterlesen >>

 




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Neben Stofftieren, Kissen, Decken können auch Baby-Nestchen die Gefahr für einen Erstickungstod erhöhen. Todesfälle haben in den letzten Jahren stark zugenommen

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In den letzten Wochen wurden vermehrt Babyschuhe zurückgerufen oder vom Markt genommen. Grund hierfür: Schadstoffe und Gifte wie etwa Chrom VI, Schimmel, Weichmacher, PAK's - allesamt sehr problematische Stoffe, die auf keinen Fall an Babyfüße gehören. 


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