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13.8.2012   |   Freizeit und Urlaub - Kindersicherheit

Badeunfälle: „Eltern müssen ihrer Verantwortung nachkommen!“


Auch Schwimmhilfen entbinden die Eltern in keinem Fall von ihrer Aufsichtspflicht!

„Wir sind mitten in den Sommerferien und unsere Jüngsten freuen sich über die gemeinsame Zeit mit den Eltern. Bei schönem Wetter geht es dann oft ins Freibad oder an den Badesee. Hier müssen Eltern ihrer Verantwortung nachkommen! Denn fehlendes Risikobewusstsein oder der falsche Umgang mit Schwimmhilfen führen immer wieder zu schweren Badeunfällen.

So sind Unfälle durch Ertrinken bei Kindern unter 15 Jahren die zweithäufigste Unfallursache mit tödlichem Ausgang, gleich nach Verkehrsunfällen. Kinder überschätzen leicht ihr Können und ihre Kraft. Die sorgsame Aufsicht der Eltern und gemeinsames Schwimmen sind deshalb umso wichtiger. Gerade bei kleinen Kindern kann ein zusätzlich beaufsichtigtes Freibad empfehlenswerter sein als ein Badesee“, so heute Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer.

Haderthauer weiter: „Kinder sollten spätestens im Alter von 4 bis 5 Jahren Schwimmen lernen. Als Lernhilfe sind Oberarm-Schwimmflügel gut geeignet, da sie aktive Schwimmbewegungen erfordern. Wichtig ist dabei, dass Eltern nur Schwimmhilfen mit Doppelluftkammern kaufen und die Altersangaben beachten. Mein Rat an die Eltern ist: Achten Sie beim Kauf der Produkte auf das GS-Zeichen -Geprüfte Sicherheit- denn dieses Zeichen ist eine verlässliche Orientierung, dass die Schwimmhilfe von Experten auf Herz und Nieren getestet ist. Eltern sollten zudem die Gebrauchsanleitung aufmerksam lesen und auf guten Sitz der Schwimmhilfen achten.

Klar ist aber: Auch Schwimmhilfen entbinden die Eltern in keinem Fall von ihrer Aufsichtspflicht!“




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