Listerien in geräuchertem Heilbutt – Dringende Verbraucherinformation für den Raum Freiburg

CleanKids hatte bereits am 11.Juni 2012 vor geräuchertem Heilbutt der Marke MARCEL Baey mit Listerienbefall aus Frankreich gewarnt.

Ganze zwölf Tage später berichtet nun der Südkurier aus Konstanz in seiner Onlineausgabe, daß dieser Fisch über das Fischhaus Freiburg mit Sitz in Schönau in den deutschen Verkauf gelangt ist. Der Heilbutt ist über das  Fischhaus Freiburg ausschliesslich als fertiges Fischbrötchen in den Verkauf gelangt.

Wie der Südkurier in seiner Onlineausgabe vom 23.06.2012 berichtet, empfiehlt das Fischhaus Freiburg allen Personen – und ganz besonders Schwangeren – die im Zeitraum vom 19. bis 29. Mai Fischbrötchen mit geräuchertem Heilbutt verzehrt haben und danach eventuell auch nur leichte  Krankheitssymptome hatten, einen Arzt aufzusuchen. Die Symptome äußern sich ähnlich einer Grippe oder auch Magen-Darm Infektion.

Vor allem für Schwangere sei ein Arztbesuch angeraten, auch wenn der Verzehr schon längere zeit zurückliegt.

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Listerien können gesundheitliche Konsequenzen haben. In Einzelfällen könnten nach dem Verzehr des fraglichen Produktes grippeartige Symptome (Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit) auftreten. Schwangere Frauen sowie Personen mit einem geschwächten Immunsystem, bei denen die beschriebenen Symptome erscheinen, empfehlen wir, einen Arzt aufzusuchen.

Wie uns das Fischhaus Freiburg nun mitteilte, wurde der betroffene Heilbutt ausschliesslich  als Fischbrötchen verkauft. Nach Information des Unternehmens wird der französische Lieferant / Hersteller aufgrund der Vorkommnisse aus dem Sortiment genommen.

www.fischhaus-freiburg.de

Quelle: Südkurier

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Da viele Verbraucher die in Grenznähe zu Frankreich leben, auch dort einkaufen bitten wir eindringlich Beachtung dieser Meldung Die französische Lebensmittelüberwachung warnt..

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1 Antwort

  1. Sarah sagt:

    Ich finde es schade, dass man als Verbraucher nicht besseer gewarnt wird nach soeiner Erkenntnis. Eine „Vergiftung“ von Lebensmitteln und eine Rückrufaktion der Produkte sollten viel mehr in den Medien stehen, damit es auch alle Bürger mitbekommen.

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