Barmer GEK und Johanniter:Tipps für die erste Hilfe bei Kindern

Wuppertal – Beim Fußball das Knie aufgeschlagen, heftige Bauchschmerzen mitten in der Nacht, ein Fieberkrampf – Verletzungen und Krankheiten gehören zum Alltag mit Kindern dazu.

Mit Erste-Hilfe-Maßnahmen könnten Eltern und Erzieher die Zeit bis zur ärztlichen Versorgung überbrücken.

Doch viele Menschen scheuen sich davor – aus Sorge, etwas falsch zu machen. Wie man Kindern in solchen Situationen richtig hilft, erklären Barmer GEK und Johanniter Unfallhilfe in ihrer jetzt neu aufgelegten Broschüre „Erste Hilfe am Kind“.

„Wir geben praktikable Empfehlungen sowohl für Bagatellverletzungen, akute Erkrankungen als auch lebensbedrohliche Situationen“, so Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der Barmer GEK. Die Anregungen bauen auf dem auf, was in einem Kurs zur Ersten Hilfe am Kind vermittelt wird. Die 52-seitige Broschüre ist daher insbesondere als komfortable Ergänzung zu solchen Lehrgängen gedacht.

Erhältlich ist die Broschüre kostenlos in allen Barmer GEK Geschäftsstellen oder im Internet unter www.barmer-gek.de/126756.

Werden mehrere Exemplare benötigt, können diese am einfachsten online unter www.barmer-gek.de/104266 bestellt werden.

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