09.5.2012 Ernährung 1
Wo ist die Möhre? Warum Eltern sich nicht auf ein Gemüse-Versteckspiel einlassen sollen
Die These: Wenn die Kleinen gar nicht mitkriegen, dass sie Gemüse essen, lernen sie auch nicht, es gut zu finden.
Mini-Paprika-Stücke, pürierte Zcchini – damit ihre Kinder überhaupt Gemüse essen, verstecken es Eltern häufig in der Mahlzeit. Einige US-Ernährungsforscher äußern nun Zweifel an diesem Versteckspiel, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“.
Die These: Wenn die Kleinen gar nicht mitkriegen, dass sie Gemüse essen, lernen sie auch nicht, es gut zu finden.
Der bessere Weg: Möhren und Co. immer wieder probieren lassen, keine Extrawürste kochen, nicht ständig Zwischensnacks anbieten. Vor allem: Essen nicht zum Erziehungs-Zankthema machen, sondern Genuss zelebrieren.Â
Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 5/2012 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
Apothekenmagazin „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de
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rrMai 10, 2012 at 09:18
Mit dem versteckten Gemüse macht man Kinder, die sonst kein Gemüse essen wollen, mit dem Geschmack bekannt. Eben dem Sachverhalt bekannter Geschmäcker wird große Bedeutung bei der späteren Wahl des Essens beigemessen.