Rückruf: Krebserregendes Benzol in Damen Gummistiefel

Diese Damen Gummistiefel enthalten Benzol in nicht unerheblicher Konzentration.

Benzol ist krebserregend und wurde deshalb als Lösungsmittel durch die weniger gefährlichen methylsubstituierten Benzole Toluol und Xylol weitgehend ersetzt.

 

Lesen Sie hierzu:
ÖKO-TEST Gummistiefel: Üble Stinkstiefel

Kindergummistiefel sind geradezu mit Schadstoffen verseucht. Das ist das Ergebnis eines neuen Tests, den das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST nun veröffentlicht hat. Die Laboranalyse der Stiefel brachte Schockierendes ans Licht wie gesetzlich verbotene Farbbausteine, Schwermetalle, krebserzeugende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und falsche Werbeversprechen.

Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de

 

Information
Nach unseren bisherigen Informationen wurden die Gummistiefel über die Netto-Supermarkt Kette als Angebotsware 01.03.2012 bis 03.03.2012 verkauft.
Link zum Prospekt > 

RAPEX – Report 18 vom 04.05.2012

[dhr] 

Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2012 – Bilder anklicken für Detailansicht

Rapex Nummer: 24 0672/12
Meldendes Land: Deutschland
Herkunftsland: China
Kategorie: Bekleidung, Textilien und Modeartikel
Produkt: unbekannt
Marke: unbekannt
Beschreibung: Kurze Gummistiefel für Frauen. Textile Innenausstattung, Tartan Design, lila oder schwarz, Größen 37 bis 41
Typ / Artikel-Nr.: unbekannt
Barcode: unbekannt
GTIN / EAN-Nummer: 4250233101081
Art der Gefährdung: Chemisch
  Von diesem Produkt geht ein chemisches Risiko aus, weil der Schaft 8 mg / kg Benzol und die Sohle 14 bis 27 mg / kg Benzol enthält
Art des Rückrufs / der Warnung: Freiwilliger Rückruf durch den Lieferanten
Vorfälle: unbekannt
Entspricht nicht : der nationalen Gesetzgebung

RAPEX Info

Das Rapid Exchange of Information System (RAPEX) ist ein Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz. Über RAPEX werden Informationen aus den Mitgliedsstaaten über gefährliche oder potentiell gefährliche Verbrauchsgüter (ausgenommen Lebensmittel und pharmazeutische Produkte sowie Medikamente) ausgetauscht.

Darunter fallen beispielsweise Produkte mit gesundheitsschädlichen Bestandteilen oder technischen Mängeln wie Elektrogeräte, bei denen Stromschlag- oder Entflammungsgefahr besteht. (wikipedia).

Lizenzvereinbarung mit der Europäischen Kommission

 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2012

Erstveröffentlichung in Englisch als Wochenübersicht der RAPEX-Meldungen der Europäischen Kommission, Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucher auf der offiziellen Webseite „Europa“ der Europäischen Union durch das EU-Schnellwarnsystem für Non-Food-Produkte (RAPEX) http://ec.europa.eu/rapex © Europäische Gemeinschaften, 2005 – 2012 Die Europäische Kommission übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit der bereitgestellten Informationen

Deutsche Übersetzung mit Lizenz der Europäischen Kommission: © CleanKids-Magazin, 2009 – 2012 – Die Verantwortung für die Übersetzung liegt ausschließlich bei CleanKids-Magazin

Die offiziellen Kontaktstellen der Mitgliedstaaten und der EFTA / EWR-Staaten veröffentlichen diese Informationen in einer wöchentlichen Übersicht. Unter den Bedingungen von Anhang II.10 der Richtlinie über allgemeine Produktsicherheit (2001/95/EG) obliegt die inhaltliche Verantwortung für die bereitgestellten Informationen der jeweilig meldenden Stelle.

Im Zweifelsfall gilt immer die Fassung des Originaldokuments
einsehbar unter: http://ec.europa.eu/rapex

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