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13.4.2012   |   Familie & Erziehung - Schwangerschaft & Baby

Babyphone – Wie viel Sicherheit geben sie?

Macht sich Nachwuchs auf den Weg, sind die werdenden Eltern darauf bedacht, das Wohlbefinden des Kindes zu sichern. Unter anderem stellt sich die Frage, wie der sichere Schlaf des Babys zu gewährleisten ist. Die Lösung: ein Babyphone. Was macht aber ein gutes Babyphone aus? Welche qualitativen Unterschiede gibt es? Bürgen Babyphones auch Gefahren und welche Vorteile haben Eltern von diesem Produkt?

Was ein gutes Babyphone ausmacht liegt letztendlich in den Erwartungen und Wünschen der Eltern. Auch eltern.de verweist darauf, wie wichtig es ist, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Jedoch sollten gewisse Grundvoraussetzungen vorhanden sein. Eine ausreichende Reichweite, ein Energiesparmodus, die automatische Abstimmung von Sender und Empfänger, Kontrollleuchte für Batteriestatus und Verbindung sind ein Muss. Desweiteren, sollte ein Babyphone bei der Geräuschübertragung Hintergrundgeräusche unterdrücken und nur tatsächlich vom Säugling entstehende Geräusche übertragen und diese bestenfalls auch schon dann, bevor die Eltern diese ohne technische Mittel hören könnten. Die meisten Modelle besitzen hierfür die Funktion: Mikrofonempfindlichkeit.

Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor, Gegensprechfunktion, Vibrationsalarm, Kamera und Bewegungsmelder sind für ein gutes Babyphone nicht ausschlaggebend, können den Eltern aber weitere Sicherheit in der Überwachung des schlafenden Kindes geben. Am wichtigsten jedoch ist, dass alle gegebenen Funktionen, zu jeder Zeit einwandfrei funktionieren.

Außerdem sind allgemeine Unterschiede der Qualität der einzelnen Babyphone zu beobachten. Es wird generell unterschieden zwischen klassischem Babyphone, Babymonitor und Outdoor Babyphone. Beim Funksystem besteht die Wahl zwischen Analog und Digital und auch die Reichweite geht weit auseinander, wobei diese auf die Nutzung abgestimmt werden sollte. Nutzt man den beiliegenden Netzstecker zur Stromversorgung nicht, haben die integrierten Akkus eine unterschiedliche Betriebsdauer. Wird Abstand von Geräten genommen, die sich automatisch abstimmen, dann unterscheiden sich die Babyphones in ihrer Anzahl der Funkkanäle. Eine größere Anzahl von Kanälen ist vom Vorteil. Im Allgemeinen sollten werdende Eltern  nicht davon ausgehen, dass das teuerste Gerät auch das qualitativ Hochwertigste ist.

 

Welche Gefahren können bei qualitativ minderwertigen Geräten entstehen?

Entscheidet sich Eltern für ein analoges Babyphone, besteht die Gefahr, dass sie auch andere Funksignale empfangen. Besonders in großen Wohngebieten können durch gleiche Kanalwahl Störungen entstehen oder die Eltern hören ein anderes Baby. Aufgrund möglicher Strahlenbelastung kommen Babyphone häufig in Kritik. Jedoch kann man neuesten Untersuchungen zu Folge davon ausgehen, dass moderne Babyphones als sicher und gesundheitlich unschädlich gelten. Unter babyphone-test.de finden Sie noch einmal alle Tipps und eine umfassende Vergleichstabelle aller Produkte.

 

Welche Vorteile bietet ein Babyphone für die Eltern?

Eltern brauchen das Baby nicht mehr 24 Stunden am Tag, durch Anwesenheit im selben Raum überwachen. Sie sind lokal unabhängig, stehen jedoch die ganze Zeit in Verbindung mit dem Kind und können so während ihrer Flexibilität im Alltag sofort zur Stelle sein, wenn sich das Baby bemerkbar macht. Größter Vorteil ist wohl der, dass die Eltern beruhigt ihre Freizeit genießen können.

 

 




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