Wenn es an Schlaf mangelt – Wie Mütter das nächtliche Wachsein kompensieren

Tagsüber sind die Kleinen oft entspannt, schlafen viel und lächeln vor sich hin – doch in der Nacht drehen sie voll auf. An Schlaf ist für viele Mütter dann nicht zu denken, noch weit nach Mitternacht wird gefüttert, gewickelt und beruhigt. Um den Schlafmangel zu kompensieren, versuchen sich die meisten Frauen wenigstens tagsüber ein paar Minuten aufs Ohr zu legen.

Bei einer Umfrage im Auftrag der Apothekenzeitschrift „BABY und Familie“ gab jede zweite Mutter von zumindest einem Kind unter vier Jahren (50 %) zu, sie habe sich einfach am Tag gemeinsam mit dem Nachwuchs schlafen gelegt. Fast ebenso viele (46 %) sind abends möglichst früh ins Bett gegangen, um die Ruhe nachzuholen. Jede Sechste (17 %) nutzte die Wochenenden für eine Erholungspause, wenn der Mann/Partner Zeit hatte, sich ums Kind zu kümmern.

Auf die Hilfe von Verwandten oder Freunden konnte jede 15. der befragten Mütter zählen (7 %): Während diese tagsüber auf die Kinder aufpassten, nutzten die Frauen die Zeit für ein Schläfchen.

Quelle: Eine Umfrage des Apothekenmagazins „BABY und Familie“, durchgeführt von Panelbiz GmbH bei 311 Müttern mit zumindest einem Kind im Alter bis unter vier Jahren.  

Apothekenmagazin „BABY und Familie“
www.baby-und-familie.de

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