CleanKids-Magazin
Echtkind - Ausgesucht schönes Spielzeug ohne Schadstoffe

08.3.2012   |   Familie & Erziehung - Gesundheit

In 6 Schritten zur Mütter- oder Mutter-Kind-Kur: Jetzt den Kurantrag richtig stellen


Mütter werden durch rund 1.400 Beratungsstellen im MGW-Verbund kostenlos in sechs Schritten zu ihrer Kurmaßnahme begleitet

Berlin, 8. März  2012. Nach der jüngsten Konkretisierung der Begutachtungsrichtlinien für die Bewilligung von Anträgen auf Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen durch die gesetzliche Krankenversicherung ermutigt das Müttergenesungswerk (MGW) Mütter, die körperlich oder seelisch überlastet sind, einen solchen Antrag zu stellen.

„Viele Mütter leiden z.B. unter Rückenproblemen, Allergien oder Migräne sowie unter psychischen Belastungen wie Verstimmungen, Schlaf- oder Angststörungen.

Eine Kurmaßnahme kann nachhaltig helfen“, betont Anne Schilling, Geschäftsführerin des MGW in Berlin. „Im Müttergenesungswerk fängt die Kurmaßnahme schon in der Beratungsstelle an. Mütter werden durch rund 1.400 Beratungsstellen im MGW-Verbund kostenlos in sechs Schritten zu ihrer Kurmaßnahme begleitet.“

 

 

Sechs Schritte zur Mütter- oder Mutter-Kind-Kur

1. Kostenlose Beratung:
Am Anfang steht ein Beratungsgespräch in einer der 1.400 Beratungsstellen im MGW-Verbund.

2. Attest:
Dort erhält man dann das Attestformular für die Kurmaßnahme.

3. Besuch bei Ärztin oder Arzt:
Nun geht es zum Arzt, der die nötigen medizinischen Voraussetzungen für die Mutter – und gegebenenfalls auch für ihre Kinder – feststellt und detailliert attestiert.

4. Mit der BeraterIn den Antrag vorbereiten:
Zurück in der Beratungsstelle werden wichtige Details geklärt- hier wird nun über die Frage beraten, ob die Mutter allein oder gemeinsam mit dem Kind in die Maßnahme fährt. Die Beraterin kann auch prüfen, ob bei finanziellen Schwierigkeiten mit Spendengeld des MGW geholfen werden kann.

5. Die geeignete Klinik finden:
Die Beratungsstelle im MGW hilft auch bei der Klinikwahl und bei der Ausübung des Wunsch- und Wahlrechtes.

6. Antrag zur Krankenkasse
Der Kurantrag geht an die Krankenkasse. Diese entscheidet über die Bewilligung. Falls die Kasse den Antrag ablehnt, unterstützt die Beratungsstelle auch beim Widerspruch.

 

Auch nach der Kurmaßnahme geht die besondere Begleitung der Mütter im MGW weiter. Nachsorgeangebote – meist in den Beratungsstellen – können den Kurerfolg sichern helfen.

Im Müttergenesungswerk arbeiten die Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände (AWO, DPWV, DRK; EVA, KAG)zusammen mit 82 anerkannten Mütter- und Mutter-Kind-Kliniken.
Weitere Informationen und die Beratungsstelle in Wohnortnähe über die Beratungsstellensuche auf www.muettergenesungswerk.de  oder am Kurtelefon: 030 330029-29.




Bitte beachten Sie, dass alle Meldungen den Kenntnisstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergeben!

help
Getestet und Empfohlen: Swagbucks-Bonus für Eltern

– Anzeige –

Wichtiger Hinweis zu Gesundheitsthemen

Aktuelle Tests…

ot-anilin

ÖKO-TEST Anilin in Kinderprodukten: Im roten Bereich

Anilin ist ein Farbstoffbestandteil, der unter Krebsverdacht steht. Das ÖKO-TEST-Magazin wollte in der aktuellen September-Ausgabe wissen, ob Kinderprodukte wie Jeans, Schuhe, Strumpfhosen und Malkreiden damit belastet sind. Fast alle 32 untersuchten Produkte enthalten – teilweise sogar große Mengen – Anilin und in einigen Fällen auch andere aromatische Amine.


– Anzeige –
Buch- und Lesetipps

Buchtips der Redaktion

In unseren Buch- und Lesetipps stellen wir ab und an interessante Lektüre vor. Da ist für Mama, Papa und die Kinder immer was dabei. Zur Übersicht >>

Aufgepasst bei Baby-Nestchen

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen – Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Gitterbettschutz und Baby-Nestchen
Erstickungsgefahr für Säuglinge und Kleinkinder

Neben Stofftieren, Kissen, Decken können auch Baby-Nestchen die Gefahr für einen Erstickungstod erhöhen. Todesfälle haben in den letzten Jahren stark zugenommen

Babyschuhe ??? besser nicht !

Immer wieder - Schadstoffe und Gifte in Babyschuhen

Krabbelschuhe, Lederpuschen, Lauflernschuhe
In den letzten Wochen wurden vermehrt Babyschuhe zurückgerufen oder vom Markt genommen. Grund hierfür: Schadstoffe und Gifte wie etwa Chrom VI, Schimmel, Weichmacher, PAK's - allesamt sehr problematische Stoffe, die auf keinen Fall an Babyfüße gehören. 


Kindergeld: Auszahlungstermine 2015 der Familienkasse