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06.3.2012     Familie & Erziehung    15

Sorgerecht: Mehr Rechte für Väter, aber nicht auf Kosten der Kinder

Anlässlich der Einigung der Regierungskoalition zum Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern erklärt Christiane Reckmann, Vorsitzende des Zukunftsforum Familie e.V.:

“Wir begrüßen, dass sich die Koalition endlich auf einen Vorschlag zum gemeinsamen Sorgerecht geeinigt hat! Die Probleme stecken allerdings im Detail. Wenn die Eltern sich beim Sorgerecht nicht einig sind, will Schwarz-Gelb den Vätern ein beschleunigtes Gerichtsverfahren garantieren. Zuvor haben die Mütter sechs Wochen Zeit zur Stellungnahme.

Wir lehnen die Sechs-Wochen-Frist ebenso ab, wie die Möglichkeit, gegen den Willen der Mutter in einem beschleunigten Verfahren die gemeinsame Sorge regeln zu wollen. Beim Sorgerecht müssen die elterliche Verantwortung und das Kindeswohl im Mittelpunkt stehen. Hier greift der Vorschlag der Koalition zu kurz: Eine Frist von sechs Wochen für die Rückmeldung der Mutter entspricht keineswegs der Lebenswirklichkeit und setzt Mütter stark unter Druck. Und ein schnelles, rein schriftliches Gerichtsverfahren ohne Anhörung der Eltern oder des Jugendamts vernachlässigt das Kindeswohl.

Das ZFF will stattdessen ein niedrigschwellliges Antragsmodell. Danach kann der Vater beim Jugendamt einen Antrag zur Ausübung gemeinsamer Sorge stellen. Das Jugendamt informiert die Mutter, welche – ohne Fristen – erklären muss, dass sie dem Antrag nicht widerspricht. Durch Mediationsangebote des Jugendamts soll die gemeinsame Sorge beider Elternteile zum Wohl des Kindes erreicht werden. Wenn alles nichts hilft, muss im Streitfall in Ruhe und mit aller Sorgfalt das Familiengericht entscheiden.

Wir wollen den Vätern mehr Rechte geben, aber nicht auf Kosten der Kinder!“

 

Das ZFF wurde 2002 auf Initiative der Arbeiterwohlfahrt gegründet. Der familienpolitische Fachverband setzt sich für die Interessen von Familien ein und kämpft für soziale Gerechtigkeit in der Familienpolitik. Für das ZFF ist Familie dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen, Sorge tragen und Zuwendung schenken. Neben Gliederungen der AWO sind dort unter anderem die Bundesvereinigung der Mütterzentren, der Progressive Eltern- und Erzieherverband (PEVNW) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Elterninitiativkindergärten organisiert.

Weitere Informationen: www.zukunftsforum-familie.de

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15 Kommentare zu diesem Artikel
  1. StefanieJun 14, 2012 at 13:20Antworten

    @Ramona: Bei meinem Ex ist es genau so, wie bei Dir. Ihm ist unser Kind völlig schnurz, deshalb ist/war er auch nicht anwesend bei der Einschulung, bei Vereinsturnieren, Geburtstagen, Weihnachten und sonstigen Ereignissen, obwohl ich ihn einlade/eingeladen haben.Er benutzt das gemeinsame Sorgerecht nur, um mich zu kontrollieren, leider auf Kosten unserer Tochter. Er hat jetzt ein weiteres Kind mit einer anderen Frau. Die beiden sind ihm auch egal.

    @Väter: Leider gibt es zwei Sorten von euch: 1. Die Väter, die sich absolut für Ihre Kinder einsetzen und diese wertschätzen. Ihr habt meine volle Unterstützung und mein Mitleid bezüglich der vorhandenden Diskriminierung, die ihr erleidet.
    2. Die Anderen, die ich nicht Väter nennen möchte, da sie diese Auszeichnung nicht verdienen. Diesen Männern sollte ein Sorgepflicht für Kinder niemals eingerichtet werden.

    Da man euch aber auf den ersten Blick nicht unterscheiden kann, werden echte Väter mit den “Anderen” in einen Topf geschmissen. Echte Väter sollten sich also nicht von den Müttern emanzipieren, sondern von den “Anderen”.

  2. vaterApr 23, 2012 at 14:53Antworten

    Hallo,

    ich finde diesen Vorschlag von Frau Reckmann auch sehr menschenverachtend!

    Dies läuft darauf hinaus, dass bösartige Elternteile sich niemals zum Sachverhalt äußern werden und somit genug Zeit WÄRE das Kind dem anderen Elternteil zu entfremden!

    Somit wären gleich zwei Personen schlecht gestellt!

    Das Kind, weil es einen Elternteil verliert und der unterlegene Elternteil weil er sein Kind verliert!

    Eine schnelle Lösung, woran sich alle halten, ist die beste Lösung!

    Die Rechte unverheirateter Väter sollten schon lange geändert werden. Die derzeitige Rechtslage ist eine Katstrophe für alle Beteiligten!

    Ich halte diesen Bericht und die Haltung des Zukunftsforums e.V. für einen “Riesenmist”! Es ist eine Schande für deutsche Verhältnisse so etwas zu veröffentlichen!

  3. ronnApr 11, 2012 at 18:19Antworten

    Frau Reckmann,

    wie väterfeindlich und väterachtend muss man nur sein ums so etwas böses und kinderfeindliches zu schreiben wie Sie?
    Sind Väter und Männer denn gar keine Menschen, sind sie per se für alles Böse und Schlechte zuständig – und genau deshalb billigt man deutschen Vätern nicht die gleichen Menschenrechte zu wie Müttern und Frauen (im Übrigen erhalten die Väter diese Rechte in fast der gesammten EU)?
    Was Familie ist haben sie absolut nicht verinnerlicht – sie besteht aus: 1. dem Kind und 2. seiner Mutetr und seinem Vater (wobei beide Eltern auf der gleichen Stufe stehen – deshalb deide 2.!).

    Ein Vater hat die sorgepflicht mit Geburt seines Kindes und Anerkennung der Vaterschaft aufgetragen zu bekommen. Punkt. Genau so wie es bei der Muter ist. Missbraucht ein Elternteil diese Pflicht oder ist es außer Stande es im Sinen des Kindes auszuüben dann hat sich der Staat und ein Gericht einzuschalten und diese Sorgepflicht zu entzeiehn oder einzuschränken. Die Würde der Familie ist unantastbar.

  4. T. HochMrz 27, 2012 at 19:37Antworten

    Ich kann nur jedem empfehlen dem dieser Unsinn von Frau Reckmann ähnlich böse aufstösst wie mir sich folgenden Beschluss der Piraten durchzulesen:

    http://bundesliquid.tumblr.com/post/17441166556/annahme-der-initiative-2222-gemeinsames-sorgerecht

    Das sind zurzeit die einzigen, die ein bedingungsloses gemeinsames Sorgerecht auch für unverheiratete Väter
    in ihrem Bundesgremium beschlossen haben – welches in fast allen EU-Nachbarländern schon existiert.

    Die sogenannten sozialen Gutmenschen der SPD (und somit auch der AWO) sehen dahingegen das Kinderglück nur bei Mutti – egal ob Deutschland Väter diskriminiert und Vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt wird.

    Die SPD war es auch die unter Zypries das Leid vieler Väter in Deutschland 2003 zementiert hat. Ich schäme mich dafür das ich den Verein vor langer Zeit mal gewählt habe.

  5. Deutschlands VäterMrz 14, 2012 at 17:21Antworten

    Wer Vätern den Zugang zu Ihren Kindern mit Schwellen verbaut, zeigt seine Kindeswohlfeindliche Einstellung deutlich. Streit zwischen Eltern darf über das Sorgerecht gar nicht erst entstehen. Von Geburt an steht jedem Kind die Sorge durch seinen Vater zu. Alles andere ist Schwachsinn.

  6. JonathanMrz 12, 2012 at 21:59Antworten

    Na, da weiß man(n) schon mal welchen Verein man nicht unterstützen sollte … einschließlich der AWO.
    mfG

  7. Kinds VaterMrz 7, 2012 at 22:29Antworten

    Sehr geehrte Frau Reckmann,

    wenn Sie nicht auf dem Boden der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung stehen (Stichwort: Gleichberechtigung von Mann und Frau) stehen, dann verklausulieren Sie es doch nicht mit Floskeln, sondern sagen Sie gerade raus, dass Sie die Mütter weiterhin bevorzugen wollen.

    Dass Ihre Haltung nun endlich auch per Gesetz als überholt gilt, ist die eine Sache.

    Die andere ist die, dass Mütter sich daran gewöhnen müssen, dass Emanzipation, also die Befereiung von Diskriminierung, auch für die Väter gilt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Wolfgang Herrmann

  8. Karl BergMrz 7, 2012 at 19:03Antworten

    Ist schon ein Ding, dass jemand es wagt, das Wort Kindeswohl in den Mund zu nehmen, der in den alten Bundesländern rund einem Drittel und in den neuen Bundesländern mehr als der Hälfte der Kinder den Zugang zu einem zweiten sorgeberechtigten Elternteil mit dem Argumentieren von mütterlichen Befindlichkeiten erschweren will. Ach ja, auch der eheliche Vater ist ja mütterlicher Befindlichkeit geschuldet: Er hat sie ja heiraten müssen, damit er Vater sein darf. Na denn: Gute Nacht, Kindeswohl, Zukunft hast Du in Deutschland wohl eher nicht!

  9. Benno WeiserMrz 7, 2012 at 18:31Antworten

    Sehr geehrte Frau Reckmann,

    man kann also zur Kenntnis nehmen, dass Sie nichts von Gleichstellung halten.

    Man kann auch zur Kenntnis nehmen, dass Sie wohl nichts vom Grundgesetz halten, in dessen Artikel 6 keinerlei Differenzierung nach sexueller Orientierung der Eltern, deren Status oder Lebensform vorgenommen wird. Evtl. wünschen Sie sich, dass dessen Absatz 5, der Gleichstellung ehelicher und nichtehelicher Kinder ewig unerfüllt bleibt.

    Man kann auch zur Kenntnis nehmen, dass Sie wohl nichts von der im Grundgesetz vorgesehenen Gleichberechtigung halten, sondern irgendeiner Vorstellung von der grundsätzlichen Höherwertigkeit der Mutter an sich anhängen. Nur vermuten könnte man, dass Sie ähnlich wie der CSU-Abgeordnete Thomas Silbermann von einer “naturgegebenen Sonderstellung der Mutter” raunen, die mich ehrlicherweise an dunklere Zeiten dieses Landes erinnert.

    Man kann auch zur Kenntnis nehmen, dass Sie die Rechte der Kinder auf Fürsorge und Erziehung durch beide Eltern geringschätzen und evtl. die UN-Kinderrechtekonvention mißbilligen. Vielelicht wollen Sie auch nicht die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes akzeptieren.

    Ich finde es jedoch überfällig, dass deutsches Familienrecht mal auf europäisches Niveau kommt und hoffe, dass man bald wieder auf dem Boden der Verfassung über die Zukunft von Kindern nachdenken kann.

  10. Oslo68Mrz 7, 2012 at 08:55Antworten

    Hallo Frau Reckmann, aus Ihrer einseitigen Stellungnahme geht hervor, dass die Mutter immer geeignet ist die Alleinsorge auszufüllen – der Vater sich jedoch erst mal beweisen muss. Ich denke, dass wir solche Dogmen der heiligen Deutschen Mutterkuh überwinden sollten. Hierzu empfehle ich einen Blick in´s europäische Ausland, z.B. Frankreich, Schweden, Norwegen und der meisten anderen europäischen Staaten. Hier ist das gemeinsame Sorgerecht seit Dekaden Standard und verringert das Streitpotential immens – da es kein unfaires Gefälle mehr gibt. Bei einer gleichberechtigten gesetzlichen Regelung müssen sich Vater wie Mutter zwangsläufig auf die Elternebene bewegen. In einigen Staaten (z.B. Norwegen) wird seit einiger Zeit auch das Wechselmodell der Doppelresidenz praktiziert – auch nicht zum Nachteil der Kinder. Hierzulande wird der Begriff des “Kindeswohls” leider immer noch zu sehr für die einseitige Mütterbevorzugung missbraucht. Ich denke in der heutigen Lebensrealität sollte ein modernes Familienrecht auch in Deutschland realisiert werden.
    viele Grüße
    Oslo68

  11. Horst SchmidtMrz 7, 2012 at 07:21Antworten

    Tja, Frau Reckmann… was sie da so vorschlagen ist dummerweise völlig inkompatibel mit den Urteilen des Menschengerichtshofs. Da fragt man(n) sich schon mal, wie Sie es mit Menschenrechten halten?
    Erklären Sie doch lieber mal, warum in den meisten Staaten Europas Väter selbstverständlich das automatische Sorgerecht erhalten, während das hierzulande so unmöglich sein soll?
    “Zukunftsforum Familie”? Zum totlachen, wenn´s nicht so traurig wäre.

  12. OliverMrz 6, 2012 at 18:55Antworten

    Sehr geehrte Frau Reckmann,

    aus Ihrem Beitrag triefen die Ansichten der mütterzentrierten Verbände djb und VAMV sowie der Partei der sogenannten Sozialdemokraten.
    Was Sie hier der Bevölkerung mit „niedrigschwellig“ zu verkaufen beabsichtigen ist schlichtweg hochgradige Zeitschinderei, zum Zweck der Entfremdung von Vater und Kind. Und das nur, weil Mütter mal wieder keinen Bock auf die Erzeuger haben. Das BVerfG hatte sich in seiner Entscheidung hierzu (keine am Kindeswohl orientierte Gründe!) klar und eindeutig geäußert.
    Ihrem nicht ernst zu nehmendem Vorschlag entsprechend, gilt die Fristaussetzung bereits in der ersten gedachten Instanz, dem ohnehin als mütterfreundlich bekanntem Jugendamt. Das lässt schon ahnen, dass hier alle 100% der sorgewilligen Väter ausgesiebt werden sollen.
    Denn: Ohne Frist keine Fortsetzung des Vorgangs, gelle?
    Somit hat sich die, ebenso dem Zeit schinden angedachte Ruhe und Sorgfalt in der gerichtlichen Auseinandersetzung – welche, Überraschung: Dem Kindeswohl nicht dienlich sei, weil sich “die Eltern” (eher Mütter) streiten – zeitnah und vorab erledigt. Sauber ausgedacht und gut gegen Väter gepoltert, aber auch gut zu erkennen gegeben wohin sich ein von Ausgrenzung und Entsorgung bedrohter oder betroffener Vater im Bedarfsfall besser nicht hinwendet: An die AWO, das ZFF und das Jugendamt.

  13. RamonaMrz 6, 2012 at 16:44Antworten

    Sehr schöne Idee von Frau Reckmann!!! Leider kommt die Koalition nicht auf solche Ideen… Was bei einem beschleunigten Gerichstverfahren ohne Anhörung von Mutter evtl. Kind und Jugendamt herauskommen kann bereitet mir Bauchschmerzen.
    In unserem Fall wird so dem KV ein weiteres Drohmittel in die Hand gespielt. Wenn ich mir in diesem Fall anschaue, was ein geteiltes Sorgerecht für alltägliche Entscheidungen und auch gesundheitliche Fragen bedeuten würde. KV kommt noch nicht mal auf einen Besuch im Monat, droht aber gerne damit gerichtlich durch zu setzen, dass Kind mit zu ihm kommt (grade ein Jahr alt, 250 km Distanz)… Auch wenn man weiß, dass man das JA im Rücken hat… bei dem Gedanken kann mir ziemlich schlecht werden…

    • MurkelMrz 6, 2012 at 18:12Antworten

      @Ramona: das geht auch andersherum, was natürlich ebenso nicht in Ordnung ist. Insofern ist eine Änderung dringend notwendig. Ob eine Sechs-Wochen-Frist dabei hilfreich ist, weiß ich aber auch nicht.

    • DavidMrz 6, 2012 at 18:23Antworten

      … und wie das auch anders herum geht. Ich als Vater, der in den letzten 12 Monaten seine 3-jährige Tochter gerade dreimal sehen durfte (und dann auch nur wenn ich Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke dabei hatte) finde es unmöglich, dass ich ein gemeinsames Sorgerecht oder zumindest ein Umgangsrecht einklagen muss. Dazu habe ich einfach nicht die finanziellen Mittel und die Nerven und die Energie. Von daher finde ich den Vorschlag eines außergerichtlichen Verfahrens über das Jugendamt und somit ohne Kosten und viel Bürokratie sehr sinnvoll. Obgleich ich nicht weiß inwiefern hier Fristen hilfreich sein könnten oder nicht. Die Kindsmutter sitzt leider doch immer am längeren Hebel am Ende. Pflichten haben wir als Väter eine Menge, aber wenn es um unsere Rechte geht, dann müssen wir die einklagen und wenn die Mutter es geschickt anstellt, dann ist das Ganze auch recht hoffnungslos!

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