15.2.2012 - Gesundheit - Publikationen
Jetzt als Download: CleanKids Antibiotika Kalender für das U-Heft
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Bertelsmann-Studie zur Antibiotika-Verordnung für Kinder
Aktuell wird – aufgrund der heute vorgestellten Ergebnisse der Bertelsmann-Studie zur Antibiotika-Verordnung für Kinder – über die Mengen der verschriebenen Antibiotika – vor allem eben bei Kindern – diskutiert. Erfreulich dabei ist, daß Kinder, die von von Kinder- und Jugendärzten behandelt werden, weitaus weniger Antibiotika verschrieben bekommen.
Weitaus weniger erfreulich ist eine Studie der Techniker Krankenkasse (TK)
Kinder bekommen bei einer Mittelohrentzündung immer häufiger Antibiotika verordnet. Das zeigt eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) für den Zeitraum 2008 bis 2010. Die Anzahl der Fälle, bei denen Kinder zwischen drei und zwölf Jahren mit der Diagnose “Mittelohrentzündung” ein Antibiotikum verschrieben bekommen haben, ist innerhalb von nur zwei Jahren um 26 Prozent gestiegen. Die Ergebnisse sind um das Versichertenwachstum der TK bereinigt.
Die Gefahr bei jeder Antibiotikagabe: Kinder entwickeln schon früh Resistenzen. Wenn sie dann wirklich einmal Antibiotika brauchen, kann es sein, daß dieses nicht mehr wirkt.
Mit unserem Antibiotika Kalender behalten Eltern die Übersicht über die bislang verabreichten Wirkstoffe.
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TIPP: Antibiotika für Kinder – Weniger ist mehr
Antibiotika-Verordnungen: Kinder- und Jugendärzte verordnen sparsamer als andere Fachgruppen
Die heute vorgestellten Ergebnisse der Bertelsmann-Studie zur Antibiotika-Verordnung für Kinder bestätigen: Kinder müssen weniger Antibiotika schlucken, wenn sie von Kinder- und Jugendärzten behandelt werden.
Grippale Infekte bei Kindern nicht gleich mit Antibiotika behandeln
Kinder- und Jugendärzte: Die Gefahr, die dabei besteht – Kinder entwickeln schon früh Resistenzen. Wenn sie wirklich einmal Antibiotika brauchen, wirken diese nicht mehr.
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