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27.1.2012   |   Gesundheit

Silikonskandal: Warnung vor TiBREEZE Silikonimplantaten


Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt nun auch vor TiBREEZE Silikonimplantaten

Der Skandal um minderwertige Silikonimplantate weitet sich aus. Nachdem das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) betroffenen Frauen empfohlen hatte, Implantate  von PIP und Rofil als Vorsichtsmaßnahme entfernen zu lassen erfolgte nun die Warnung vor Silikonimplantaten die unter dem Namen TiBREEZE in Verkehr gebracht worden sind.

Diese Implantate wurden laut BfArM unter Verwendung von PIP Komponenten hergestellt. TiBREEZE Implantate wurden von September 2003 bis August 2004 in Verkehr gebracht.

Das Bundesinstitut empfiehlt betroffenen Frauen sich mit ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin in Verbindung zu setzen.

Das BfArM informiert, dass die frühere GfE Medizintechnik GmbH von September 2003 bis August 2004 Brustimplantate unter dem Namen TiBREEZE in Verkehr gebracht hat, die unter Verwendung von PIP-Komponenten hergestellt wurden. Die Silikonhüllen wurden durch die GfE Medizintechnik GmbH beschichtet und von PIP mit Silikongel befüllt.

Die Empfehlungen des BfArM gelten daher für diese Produkte entsprechend.

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Entfernung der PIP- und Rofil-Brustimplantate als Vorsichtsmaßnahme empfohlen

Das BfArM empfiehlt daher, dass die betroffenen Implantate als Vorsichtsmaßnahme entfernt werden solltenDas BfArM hat am 23.12.2011 eine Empfehlung ausgesprochen, wonach sich betroffene Patientinnen vom Arzt auf mögliche Rissbildungen der Implantate hin untersuchen lassen

 

Empfehlungen für Patientinnen mit PIP-Brustimplantaten

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) empfiehlt Patientinnen mit PIP-Brustimplantaten, wegen des Risikos möglicher Rissbildungen in jedem Fall ihren implantierenden Arzt oder ihre Klinik aufzusuchen.




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